Letzte Nachrichten
Gislason sieht Härtetests als Standortbestimmung
Bundestrainer Alfred Gislason sieht die Härtetests gegen Schweden und Spanien als Standortbestimmung für die deutsche Nationalmannschaft vor der Handball-WM (12. bis 29. Januar 2023). "Wir können erst nach dieser Woche sehen, wo wir wirklich stehen und worauf wir Wert legen müssen, um besser zu werden", sagte der 63-Jährige im SID-Interview. Man habe nun eine Woche, um "auf das hinzuarbeiten, was wir bei der WM machen wollen. Diese Zeit ist sehr wichtig für uns."
Nach Fund von selbstgebauten Sprengkörpern in Thüringen ermittelt Staatsschutz
Nach dem Fund von zwei selbstgebauten Sprengkörpern am Bahnhof Straußfurt in der Nähe von Erfurt in Thüringen hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. Das bestätigte eine Sprecherin des Landeskriminalamts (LKA) am Montag in Erfurt. Einer der Sprengsätze war demnach mit einem Hakenkreuz versehen, das sich auf einem Tuch befand, in das der Sprengkörper eingewickelt war.
Atletico verpflichtet Griezmann fest - Vertrag bis 2026
Der spanische Erstligist Atletico Madrid hat Angreifer Antoine Griezmann (31) fest vom FC Barcelona verpflichtet und dem französischen Fußball-Weltmeister einen neuen Vertrag bis 2026 gegeben. Das gab der Tabellenvierte von LaLiga am Montag bekannt. Griezmann war im Vorjahr nach zwei Spielzeiten bei Barca zunächst auf Leihbasis nach Madrid zurückgekehrt.
Massive russische Vergeltungsangriffe auf Kiew und andere ukrainische Städte
Als Vergeltung für die Bombenexplosion auf der Krim-Brücke hat Russland am Montag in einer groß angelegten Angriffsserie mehrere Städte in der Ukraine bombardiert. In der Hauptstadt Kiew und im westukrainischen Lwiw schlugen zum ersten Mal seit Monaten wieder Raketen ein, auch viele andere Städte wurden beschlossen. Es gab mehrere Tote. Russlands Präsident Wladimir Putin drohte mit einer harten Reaktion Russlands, sollte die Ukraine weitere "Terroranschläge" verüben.
Gas-Kommission schlägt Einmalzahlung und teilweisen Preisdeckel ab März vor
Im Kampf gegen die hohen Gaspreise hat die eingesetzte Expertenkommission ein zweistufiges Entlastungsverfahren vorgeschlagen. In einem ersten Schritt soll der Staat die Abschlagszahlungen für diesen Dezember komplett übernehmen, sagte die Kommissionsvorsitzende Veronika Grimm am Montag bei der Vorstellung des Zwischenberichts des Gremiums. Möglichst ab März soll dann ein Grundkontingent gedeckelt werden.
Drei US-Forscher zu Finanzkrisen erhalten Wirtschaftsnobelpreis
Zum Abschluss der Nobelpreisverleihungen hat die Königliche Akademie der Wissenschaften in Stockholm den ehemaligen Chef der US-Zentralbank, Ben Bernanke, sowie die US-Ökonomen Douglas Diamond und Philip Dybvig mit der Auszeichnung für Wirtschaftswissenschaften geehrt. "Ihre Analysen waren von großer praktischer Bedeutung bei der Regulierung der Finanzmärkte und der Bewältigung von Finanzkrisen", erklärte das Gremium am Montag zur Begründung. Sie hätten "unser Verständnis der Rolle der Banken in der Wirtschaft (...) erheblich verbessert".
Tesla-Modelle in zwei Segmenten im September mit meisten Zulassungen
Modelle des US-Elektroautoherstellers Tesla haben im September die Zulassungen in zwei Marktsegmenten dominiert. Der Tesla Model 3 führte in der Kategorie "Mittelklasse" die Statistik an, der Tesla Model Y bei den SUV, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Montag mitteilte. Der Tesla-SUV war demnach mit 9846 Neuzulassungen insgesamt der beliebteste Neuwagen, gefolgt vom VW Golf, der mit 7095 die Kompaktklasse anführt.
Iran zieht Pass von früherem Fußballspieler Ali Daei ein
Der Iran hat nach Angaben örtlicher Medien den Pass des Fußballstars Ali Daei beschlagnahmt. "Die Beschlagnahmung von Ali Daeis Pass ist darauf zurückzuführen, was er auf Instagram in Reaktion auf Mahsa Aminis Tod geschrieben hat", berichtete die reformorientierte Zeitung "Hammihan" am Montag. Der frühere Hertha-BSC-Spieler hatte die "Unterdrückung" der Proteste angeprangert, die seit dem Tod einer 22-jährigen, von der Sittenpolizei festgenommenen Kurdin andauern.
BVB weiter ohne Reus - Kobel vor Rückkehr ins Tor
Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund muss wohl auch im Champions-League-Spiel gegen den FC Sevilla auf Kapitän Marco Reus verzichten. "Ich bin eher pessimistisch, dass es reicht", sagte Trainer Edin Terzic: "Wir schielen eher Richtung Union Berlin am Sonntag." Reus wurde durch einen Infekt nach seiner Sprunggelenksverletzung in der Reha zurückgeworfen.
Bürger zeigt in Chemnitz antisemitische Schmierereien an jüdischem Friedhof an
Im sächsischen Chemnitz hat ein Bürger antisemitische Schmierereien am jüdischen Friedhof der Stadt angezeigt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, wurde die Anzeige am Samstag erstattet. Demnach sollen Unbekannte am Nachmittag des 30. Septembers am Zaun des Friedhofs eine unbekannte Flüssigkeit auf den Asphalt geschüttet und damit ein Hakenkreuz sowie das Wort "Nazi" gezeichnet haben.
Vaclav-Havel-Preis für russischen Oppositionellen Kara-Mursa
Der Vaclav-Havel-Preis des Europarats geht in diesem Jahr an den inhaftierten russischen Oppositionellen Wladimir Kara-Mursa. Es "erfordert heutzutage in Russland unglaublichen Mut, sich gegen die herrschende Macht zu stellen", begründete die parlamentarische Versammlung der Straßburger Länderorganisation am Montag die Wahl. Kara-Mursa war vor kurzem in Russland wegen "Hochverrats" angeklagt worden.
Putin droht harte Reaktion für den Fall weiterer ukrainischer Angriffe an
Nach der Explosion mit erheblichen Schäden an der strategisch wichtigen Krim-Brücke hat der russische Präsident Wladimir Putin für den Fall weiterer ukrainischer Angriffe mit einer harten Reaktion Russlands gedroht. "Wenn die Versuche terroristischer Anschläge auf unser Gebiet fortgesetzt werden, werden die Antworten Russlands heftig ausfallen und in ihrem Ausmaß dem Niveau der Bedrohungen entsprechen", sagte Putin am Montag bei der vom Fernsehen übertragenen Sitzung des nationalen Sicherheitsrates Russlands.
Klingbeil ruft Ampel-Parteien nach FDP-Schlappe in Niedersachsen zu Einigkeit auf
SPD-Chef Lars Klingbeil hat an die Ampel-Parteien appelliert, nach dem Scheitern der FDP bei der Landtagswahl in Niedersachsen wieder konstruktiv zusammenzuarbeiten. Es gehe jetzt darum, "dass wir uns unterhaken", sagte Klingbeil am Montag in Berlin. "Es stärkt keinen der drei Partner, wenn wir in der Regierung offenen Streit haben wie in den vergangenen Wochen", sagte der SPD-Vorsitzende. "Damit muss jetzt Schluss sein."
Archiv für Kochkunst und deutsche Esskultur in Dresden gegründet
In Dresden entsteht ein Archiv für Kochkunst und deutsche Esskultur. Gegründet wird das Deutsche Archiv der Kulinarik von der Sächsischen Landesbibliothek (SLUB) und der Technischen Universität Dresden, wie die Kulturstiftung der Länder am Montag in Berlin mitteilte. Kernstück ist die Sammlung des 2015 verstorbenen Sammlers und Kochs Ernst Birsner, der seit den 50er Jahren Kochbücher sammelte.
Ukraine soll hochmodernes deutsches Luftabwehrsystem in nächsten Tagen erhalten
Die Ukraine soll in Kürze das erste hochmoderne Luftverteidigungssystem aus Deutschland bekommen. Der jüngste Raketenbeschuss auf Kiew und andere Städte mache deutlich, "wie wichtig die schnelle Lieferung" dieser Abwehrwaffen sei, erklärte Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) am Montag. "Russlands Angriffe mit Raketen und Drohnen terrorisieren vor allem die Zivilbevölkerung." Das erste von insgesamt vier zugesagten Exemplaren des Luftverteidigungssystems Iris-T SLM werde nun "in den nächsten Tagen" bereit gestellt.
Lindner: FDP muss nach Wahlschlappe in Niedersachsen Profil schärfen
Nach dem schlechten Abschneiden der FDP in Niedersachsen will Bundesparteichef Christian Lindner das Profil der Liberalen schärfer herausarbeiten. Die FDP "weiß, was sie will und wer sie ist", sagte Lindner am Montag nach einer Präsidiumssitzung in Berlin. Es gelinge derzeit aber nicht, für das "klare politische Profil" der Partei "hinreichen Unterstützung" zu organisieren. Daher müsse das Profil besser herausgearbeitet und gestärkt werden.
Scholz und Woidke gratulieren Cottbuser Oberbürgermeister zu Wahlsieg gegen AfD
Bundeskanzler Olaf Scholz und Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (beide SPD) haben ihrem Parteikollegen Tobias Schick zum Sieg bei der Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters von Cottbus gratuliert. "Cottbus hat sich für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit entschieden", erklärte Scholz am Montag. Das sei eine "weitere gute Nachricht".
Wirtschaftsnobelpreis geht an Trio um Ex-US-Zentralbankchef Bernanke
Mit dem diesjährigen Wirtschaftsnobelpreis werden der ehemalige Chef der US-Zentralbank Fed, Ben Bernanke, sowie die US-Ökonomen Douglas Diamond und Philip Dybvig geehrt. Das gab die Königliche Akademie der Wissenschaften am Montag in Stockholm bekannt. Mit ihrer Arbeit hätten sie "unser Verständnis der Rolle der Banken in der Wirtschaft, insbesondere während Finanzkrisen, sowie der Regulierung der Finanzmärkte erheblich verbessert", erklärte das Gremium zur Begründung.
Merz tauscht CDU-Bundesgeschäftsführer aus
Am Tag nach der Landtagswahl in Niedersachsen hat die CDU eine Neubesetzung wichtiger Spitzenpositionen bekannt gegeben: Bundesgeschäftsführer Stefan Hennewig muss gehen, seinen Posten übernimmt ab Samstag der langjährige Konzernmanager Christoph Hoppe, wie die Partei am Montag mitteilte. Neue Leiterin der Stabsstelle Strategische Planung und Kommunikation wird demnach die Journalistin Kathrin Degmair.
Rot-grüne Koalitionsgespräche in Niedersachsen sollen schnell starten
Nach der Landtagswahl in Niedersachsen vom Sonntag wollen SPD und Grüne schnell mit der Koalitionsbildung beginnen. "Ich gehe davon aus, dass wir nach dem Ergebnis gestern eine rot-grüne Landesregierung haben werden", sagte der SPD-Landesvorsitzende und Ministerpräsident Stephan Weil am Montag in Berlin. Ähnlich äußerte sich in Hannover auch die Grünen-Landesvorsitzende Anne Kura. Das Ergebnis der Landtagswahl sei ein "klarer Auftrag" zur Regierungsbildung, sagte sie. Noch in der laufenden Woche wollten SPD und Grünen erstenmals zusammenkommen.
UNO und Rotes Kreuz: Hitzewellen werden bald ganze Regionen unbewohnbar machen
Extreme Hitzewellen werden laut einem Bericht der UNO und des Roten Kreuzes schon in wenigen Jahrzehnten ganze Regionen der Erde für Menschen unbewohnbar machen. Sollte der Klimawandel weitergehen wie bisher, würden Hitzewellen in Gebieten wie der Sahelzone, dem Horn von Afrika sowie Süd- und Südwestasien die "physikalischen und sozialen Grenzen" des Menschen überschreiten, warnten UNO und Rotes Kreuz am Montag bei der Vorstellung eines gemeinsamen Berichts in Genf. "Großes Leid und der Verlust von Menschenleben" wären die Folgen.
G7-Sonderberatung mit Selenskyj am Dienstag nach Angriffen auf Ukraine
Nach den massiven Angriffen Russlands auf Städte in der Ukraine halten die Staats- und Regierungschefs der Gruppe der sieben großen Industriestaaten (G7) am Dienstag Sonderberatungen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ab. Es werde per Videokonferenz am Nachmittag (14.00 Uhr) stattfinden, teilte der Sprecher von Bundeskanzler Olaf Scholz, Steffen Hebestreit, am Montag in Berlin mit. Die Bundesregierung verurteile die schweren russischen Raketenangriffe "aufs Schärfste".
Neue ICE-Verbindung zum Frankfurter Flughafen und Nachtzug von Berlin nach Zürich
Im neuen Fahrplan der Deutschen Bahn ist unter anderem eine neue ICE-Direktverbindung von Hamburg zum Frankfurter Flughafen sowie eine Nachtzuglinie von Berlin nach Zürich vorgesehen. Die ICE-Linie Basel−Köln–Dortmund über Frankfurt wird bis nach Hamburg verlängert, wie die Bahn am Montag mitteilte. Der neue Nachtzug von Berlin nach Zürich hält demnach etwa in Erfurt, Halle und Leipzig.
33-Jährige wegen Mordes an zwei Söhnen in Bochum vor Landgericht
In Bochum hat ein Mordprozess gegen eine Mutter begonnen, die zwei ihrer Kinder erstickt haben soll. Zum Auftakt wurde vor dem Landgericht der nordrhein-westfälischen Stadt am Montag die Anklage verlesen, wie ein Gerichtssprecher sagte. Der 33-Jährigen aus Herne wird demnach vorgeworfen, in den Jahren 2011 und 2012 zwei ihrer Söhne erstickt zu haben. Zur Sache äußerte sich die Angeklagte zu Prozessbeginn zunächst nicht.
Nationalspielerin Gwinn erleidet Kreuzbandriss
Fußball-Nationalspielerin Giulia Gwinn hat einen Kreuzbandriss im linken Knie erlitten. Dies teilte ihr Verein Bayern München nach "eingehenden Untersuchungen" am Montag mit. Gwinn hatte sich am vergangenen Mittwoch im Training der deutschen Nationalmannschaft eine Knieverletzung zugezogen und war sofort zurückgereist. Für die erst 23 Jahre alte Außenbahnspielerin ist es nach 2021 bereits der zweite Kreuzbandriss.
Gas-Kommission schlägt zweistufiges Verfahren gegen hohe Gaspreise vor
Im Kampf gegen die hohen Gaspreise hat die eingesetzte Expertenkommission ein zweistufiges Entlastungsverfahren vorgeschlagen. In einem ersten Schritt soll der Staat die Abschlagszahlungen für diesen Dezember komplett übernehmen, wie die Kommissionsvorsitzende Veronika Grimm am Montag bei der Vorstellung eines Zwischenberichts erläuterte. In einem zweiten Schritt sollen ab März 2023 bis Ende April 2024 bei 80 Prozent eines geschätzten Grundkontingents die Preise auf zwölf Cent pro Kilowattstunde abgesenkt werden.
BSI-Chef Schönbohm wird abgelöst
Der wegen seiner möglichen Kontakte zu einem Verein aus dem Umfeld russischer Geheimdienstkreise in die Kritik geratene BSI-Präsident Arne Schönbohm wird abgelöst. Es solle ein zeitnaher Wechsel an der Spitze des Bundesamtes für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erfolgen, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Montag aus Regierungskreisen.
Twitter sperrt Kanye West nach antisemitischem Beitrag
Nach einem als antisemitisch eingestuften Beitrag von Kanye West auf Twitter hat der Onlinedienst das Konto des US-Rappers gesperrt. Wests Account sei wegen Verstößen gegen die Twitter-Regeln gesperrt, sagte eine Sprecherin des Kurzmitteilungsdienstes am Sonntag (Ortszeit) der Nachrichtenagentur AFP. Das Instagram-Mutterhaus Meta wiederum erklärte, Beiträge des Rappers in dem Onlinedienst seien wegen Regelverstößen entfernt worden, sein Zugriff auf seinen Account sei eingeschränkt worden.
Schwedische Langläuferinnen drohen mit WM-Boykott
Die schwedischen Langläuferinnen machen gegen eine mögliche Rückkehr ihrer russischen und belarussischen Konkurrentinnen mobil. Sollte der Internationale Ski- und Snowboardverband (FIS) die Athletinnen aus besagten Ländern für die anstehende Saison zulassen, würden sie die WM in Planica boykottieren, sagten Maja Dahlqvist und Linn Svahn. Die FIS will sich am 22. Oktober mit der Frage befassen.
EY: Größte US-Banken verdienen trotz Einbruchs doppelt so viel wie europäische
Trotz eines Gewinneinbruchs haben die größten US-Banken im ersten Halbjahr noch immer doppelt so viel Gewinn erzielt wie die großen europäischen Institute. Nach einer Analyse der Beratungsfirma EY verbuchten die nach Bilanzsumme zehn größten US-Banken einen Nettogewinn von 76,7 Milliarden Euro - das waren wegen eines schwächelnden Investmentgeschäfts 20 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
Tote und Verletzte bei Angriffen auf Kiew und "viele" andere ukrainische Städte
Die ukrainische Hauptstadt Kiew und mehrere weitere Städte in der Ukraine sind am Montagmorgen von Raketenangriffen erschüttert worden. "Die Ukraine steht unter Raketenbeschuss", erklärte der stellvertretende Leiter des ukrainischen Präsidialamtes, Kyrylo Tymoschenko. Aus "vielen" Städten würden Angriffe gemeldet. Zum ersten Mal seit Monaten wurden auch Kiew und die westukrainische Stadt Lwiw angegriffen.
Nächster Münchner Corona-Fall: Musiala positiv
Bayern München beklagt den nächsten Corona-Fall. Wie der deutsche Fußball-Rekordmeister am Montag bekannt gab, wurde Nationalspieler Jamal Musiala positiv getestet. Dem 19-Jährigen gehe es gut, hieß es, er befindet sich in häuslicher Isolation.