Letzte Nachrichten
EU-Parlament stimmt über einheitliche Handy-Ladestecker ab
Das Europäische Parlament stimmt am Dienstag in Straßburg über die Einführung eines einheitlichen Handy-Ladesteckers in der EU ab (12.00 Uhr). Es wird erwartet, dass die Mehrheit der Abgeordneten sich dafür ausspricht, den Stecker im Format USB-C als Standard einzuführen. Darauf hatten sich Unterhändler des EU-Parlaments und der Mitgliedstaaten bereits im Juni geeinigt.
Träger des diesjährigen Physik-Nobelpreises wird verkündet
Die Schwedische Akademie der Wissenschaften gibt am Dienstag (11.45 Uhr) in Stockholm bekannt, wer in diesem Jahr den Nobelpreis für Physik erhält. Im vergangenen Jahr war der mit zehn Millionen Kronen (rund 914.000 Euro) dotierte Preis zur Hälfte an den Hamburger Physiker Klaus Hasselmann und seinen US-japanischen Kollegen Syukuro Manabe und zur anderen Hälfte an den Italiener Giorgio Parisi gegangen.
Spitzen von Bund und Ländern beraten über Kostenverteilung bei Entlastungen
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) berät am Dienstag mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder (ab 16.00 Uhr) über die Finanzierung der wegen Energiekrise und Inflation geplanten Entlastungen. Bei dem Treffen in Berlin geht es vor allem um Forderungen der Länder nach mehr Geld vom Bund für den öffentlichen Nahverkehr, Krankenhäuser und Stadtwerke sowie die Aufnahme von Flüchtlingen.
Dramatischer Appell von Guterres vor Gesprächen in Kinshasa zu UN-Klimakonferenz
In einem dramatischen Appell hat UN-Generalsekretär António Guterres die Anstrengungen gegen die Erderwärmung als einen "Kampf um Leben und Tod für unsere Sicherheit heute und unser Überleben morgen" bezeichnet. Die Menschheit habe in diesem Sommer weltweit "immense" Klimaauswirkungen erlebt, sagte Guterres vor Journalisten in New York im Rahmen des Vorbereitungstreffens für die UN-Klimakonferenz COP27 in der Demokratischen Republik Kongo. Der Kampf gegen den Klimawandel sei nunmehr ein "moralischer Imperativ".
Nordkorea feuert erneut ballistische Rakete ab - Japan fordert Bewohner zu Evakuierung auf
Japan hat nach dem Abschuss einer ballistischen Rakete aus Nordkorea die Bewohner im Nordosten seines Landes zur Evakuierung aufgerufen. "Nordkorea scheint eine Rakete abgeschossen zu haben. Bitte evakuieren Sie sich in Gebäude oder Kellerräume", teilte die Regierung am Dienstag in einer Warnung mit. Japans Ministerpräsident Fumio Kishida bezeichnete den Vorfall als "Gewaltakt". Der südkoreanische Generalstab bestätigte die Erhöhung der militärischen Bereitschaft.
USA kündigen weitere Sanktionen gegen den Iran an
Die USA haben weitere Sanktionen gegen den Iran angekündigt. Die Maßnahmen seien eine Reaktion auf das gewaltsame Vorgehen gegen "friedliche Demonstranten" im Land, erklärte US-Präsident Joe Biden am Montag in Washington. Schon in dieser Woche wird Washington demzufolge "Gewalttätern gegen friedliche Demonstranten" weitere Sanktionen auferlegen. Nähere Angaben dazu machte Biden nicht, sagte aber in der Erklärung, die USA würden "weiterhin iranische Beamte zur Rechenschaft ziehen und die Rechte der Iraner auf freie Proteste unterstützen".
Apple bringt neuen Film mit Will Smith trotz Ohrfeigen-Eklats heraus
Weniger als ein Jahr nach dem Ohrfeigen-Eklat um Hollywood-Star Will Smith wird dessen neuer Film "Emancipation" in die Kinos kommen. Das Sklaven-Drama von Regisseur Antoine Fuqua werde im Dezember veröffentlicht, teilte Apple am Montag mit. Nach dem Skandal um Smith auf der Oscar-Gala im März war allgemein angenommen worden, dass die Veröffentlichung des Films verschoben würde.
Schweden errichtet Sperrzone rund um Pipeline-Lecks
Im Zuge der Untersuchung der Lecks an den Nord-Stream-Gaspipelines hat die schwedische Küstenwache mit der Absperrung der betroffenen Zone begonnen. In einem Radius von fünf Seemeilen (9,26 Kilometern) rund um die Lecks sei Schiffen die Durchfahrt sowie das Ankerlassen verboten, teilte die Küstenwache am Montag mit. Außerdem seien dort die Fischerei, der Betrieb von Unterwasserfahrzeugen sowie geophysische Erkundungen bis auf Weiteres untersagt.
Missbrauch-Skandal im US-Fußball weitet sich aus
Der Missbrauch-Skandal im US-Frauenfußball weitet sich aus, die Untersuchungskommission unter Führung der ehemaligen Staatsanwältin Sally Q. Yates hat am Montag schockierende Ergebnisse präsentiert. In dem 172 Seiten umfassenden Bericht geht es um "verbale und emotionale Gewalt, sexistische Sprache, unerwünschte sexuelle Annäherungen, Berührungen und erzwungenen Geschlechtsverkehr".
Anklage wirft Miliz Oath Keepers bei Kapitol-Sturm "bewaffnete Rebellion" vor
Im Prozess gegen fünf Mitglieder der rechtsextremen US-Miliz Oath Keepers wegen der Kapitol-Erstürmung Anfang 2021 hat die Staatsanwaltschaft den Angeklagten vorgeworfen, eine "bewaffnete Rebellion" geplant zu haben. Ziel sei es gewesen, sich "gewaltsam der Regierung der USA entgegenzustellen", sagte Staatsanwalt Jeffrey Nestler am Montag in seinem Eröffnungsplädoyer vor einem Bundesgericht in Washington. "Sie sind nicht zum Kapitol gekommen, um zu verteidigen oder zu helfen. Sie sind gekommen, um anzugreifen."
In Leipzig tätiger Evolutionsforscher Svante Pääbo erhält Medizin-Nobelpreis
Er hat die Verwandtschaft zwischen Neandertaler und heutigem Menschen erforscht und das Wissen von der menschlichen Evolution wesentlich vorangebracht: Der diesjährige Nobelpreis für Medizin geht an den Schweden Svante Pääbo, der seit Jahren in Deutschland wohnt und arbeitet. Der am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig tätige Forscher wird für die Entschlüsselung des Neandertaler-Genoms und die Begründung der Paläogenetik geehrt, wie das Nobel-Komitee am Montag mitteilte.
München gewinnt zweites Spiel - Schröder schaut bei Löwen zu
Basketball-Vizemeister Bayern München hat im zweiten Spiel der BBL-Saison seinen zweiten Sieg gefeiert. Das Team von Trainer Andrea Trinchieri mit den EM-Teilnehmern Andreas Obst und Nick Weiler-Babb gewann bei den Frankfurt Skyliners mit 83:74 (37:26). Nach leichten Startschwierigkeiten im ersten Viertel erwiesen sich die Münchner als klar bessere Mannschaft und hatten in Cassius Winston mit 23 Punkten ihren erfolgreichsten Werfer.
US-Ankläger: Miliz Oath Keepers plante bei Kapitol-Sturm "bewaffnete Rebellion"
Im Prozess gegen fünf Anführer der rechtsextremen US-Miliz Oath Keepers wegen der Kapitol-Erstürmung Anfang 2021 hat die Staatsanwaltschaft den Angeklagten vorgeworfen, eine "bewaffnete Rebellion" geplant zu haben. Ziel sei es gewesen, sich "gewaltsam der Regierung der USA entgegenzustellen", sagte Staatsanwalt Jeffrey Nestler am Montag in seinem Eröffnungsplädoyer vor einem Bundesgericht in Washington. "Sie sind nicht zum Kapitol gekommen, um zu verteidigen oder zu helfen. Sie sind gekommen, um anzugreifen."
Baerbock würdigt polnischen Beitrag zur deutschen Einheit
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat den Beitrag Polens zur deutschen Einheit gewürdigt. "Die deutsche Wiedervereinigung war nicht denkbar ohne die mutigen Polinnen und Polen, die entschlossen für Freiheit und echte demokratische Mitbestimmung gestreikt, gestritten und demonstriert haben", erklärte Baerbock am Montag vor ihrem Abflug zu einem Besuch in Warschau.
Junta-Chef Damiba flieht nach Putsch in Burkina Faso nach Togo
Nach dem Putsch im westafrikanischen Burkina Faso ist der abgesetzte Chef der Militärjunta, Paul-Henri Sandaogo Damiba, ins Nachbarland Togo geflohen. Die togoische Regierung bestätigte am Montag entsprechende Angaben aus Diplomatenkreisen. Drei Tage nach dem Putsch in Burkina Faso, der auch zu gewaltsamen Protesten gegen französische Einrichtungen geführt hatte, blieb es auf den Straßen der Hauptstadt Ouagadougou weitgehend ruhig.
Frankreichs Justiz eröffnet Verfahren gegen Macron-Vertrauten
Die französische Justiz hat ein Verfahren wegen eines mutmaßlichen Interessenkonflikts gegen einen engen Mitarbeiter von Präsident Emmanuel Macron eingeleitet. Das teilte die Finanz-Staatsanwaltschaft am Montag in Paris mit. Dabei geht es um die familiären und beruflichen Verbindungen von Alexis Kohler, dem Generalsekretär des Élysées, zur italienisch-schweizerischen Schifffahrtsgesellschaft MSC.
Supreme Court beginnt neues Sitzungsjahr mit vielen strittigen Themen
Die erste schwarze Verfassungsrichterin der Geschichte und viele kontroverse Themen auf der Agenda: Der Oberste Gerichtshof der USA hat am Montag sein neues Sitzungsjahr begonnen. Der Supreme Court in Washington, der im Sommer mit der Abschaffung des landesweiten Grundrechts auf Abtreibungen für ein politisches Erdbeben gesorgt hatte, wird sich in den kommenden Monaten unter anderem mit dem Wahlrecht, Programmen zur Förderung von Afroamerikanern, Migrationsfragen und dem Schutz Homosexueller vor Diskrimierung befassen.
Medizinnobelpreis-Gewinner: Forschung könnte zu besserer Covid-Behandlung führen
Die Forschung des diesjährigen Gewinners des Nobelpreises für Medizin, Svante Pääbo, könnte nach dessen Einschätzung zu besseren Behandlungsmethoden gegen Covid-19 führen. Er forsche vor allem aus wissenschaftlichem Interesse, aus "Neugier", sagte Pääbo am Montag in Leipzig. Aber die Entschlüsselung der DNA der Neandertaler, für die er ausgezeichnet wird, könne auch von konkreter "medizinischer Bedeutung" sein, zum Beispiel in der Corona-Pandemie.
Zusammenstöße zwischen Studenten und Sicherheitskräften an Teheraner Universität
Die Proteste im Iran nach dem Tod der jungen Kurdin Mahsa Amini reißen nicht ab. In der Nacht zum Montag kam es an der Teheraner Scharif-Universität zu heftigen Zusammenstößen: Die Polizei ging dort mit Tränengas gegen rund 200 Protestierende vor, wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr berichtete. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) verurteilte die Gewalt der iranischen Behörden scharf. Derweil machte das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, die USA und Israel für die seit fast drei Wochen andauernden Proteste verantwortlich.
Lemke will Hersteller von Einwegplastik an Stadtreinigung beteiligen
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) will Hersteller von Einwegplastik für die Reinigung von Städten und Gemeinden zur Kasse bitten. "Wir werden mit einem neuen Gesetz die Hersteller von Einwegplastik in die Pflicht nehmen, sich an den Kosten zu beteiligen, die in den Kommunen für Sammlung und Reinigung anfallen", sagte Lemke den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Zudem erwägt die Ministerin nach eigenen Angaben eine Pflicht zum Angebot von Mehrwegflaschen.
Journalistin Owsjannikowa in Russland auf Fahndungsliste gesetzt
Die durch ihren Live-Protest gegen den Militäreinsatz in der Ukraine bekannt gewordene Fernsehjournalistin Marina Owsjannikowa ist in Russland auf eine Fahndungsliste gesetzt worden. Auf der Website des russischen Innenministeriums war am Montag zu lesen, dass die 44-Jährige im Rahmen eines strafrechtlichen Verfahrens gesucht werde.
Lindner verteidigt Gaspreisbremse gegen EU-Kritik
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat die deutsche Gaspreisbremse gegen Kritik aus der Europäischen Union verteidigt. "Die Maßnahmen sind gemessen an der Größe der deutschen Volkswirtschaft und gemessen an der Laufzeit bis zum Jahr 2024 in der Proportion angemessen", sagte Lindner am Montag am Rande eines Treffens der Euro-Länder in Luxemburg. Sie entsprächen "auch dem, was andere in Europa machen", sagte er unter Verweis auf Spanien und Frankreich.
Sechs Pferde bei Brand in Heulager getötet
Bei einem Feuer in einer Scheune im sächsischen Wittichenau sind sechs Pferde getötet worden. Ein Heulager auf einer "landwirtschaftlichen Anlage" sei in der Nacht zum Montag aus bislang unbekannten Grünen in Brand geraten, erklärte die örtliche Polizei. Die Scheune, in der sich die Pferde befanden, brannte nieder, auch ein Traktor wurde zerstört.
Rückschlag für muslimisch-nationalistische Kräfte bei Wahlen in Bosnien
Bei den Wahlen in Bosnien und Herzegowina hat die muslimisch-nationalistische Partei SDA einen klaren Rückschlag erlitten. Ihr bisheriger Vertreter im dreiköpfigen Staatspräsidium, Bakir Izetbegovic, verlor am Sonntag gegen den pro-europäischen Sozialdemokraten Denis Becirovic, wie aus von der Wahlkommission veröffentlichten Teilergebnissen hervorging. Die Sitze der Kroaten und Serben im Staatspräsidium werden hingegen weiter von Nationalisten besetzt.
Kim Kardashian zahlt wegen Werbung für Kryptowährung Millionenstrafe
Reality-TV-Star Kim Kardashian zahlt wegen rechtswidriger Werbung für eine Kryptowährung eine Millionenstrafe. Wie die US-Finanzmarktaufsicht SEC am Montag mitteilte, willigte die 41-Jährige in eine Zahlung von 1,26 Millionen Dollar (rund 1,29 Millionen Euro) ein. Die erfolgreiche Geschäftsfrau hatte demnach auf ihrer Instagram-Seite für die auf der Website EthereumMax angebotene Kryptowährung EMAX geworben, ohne öffentlich zu machen, dass sie dafür 250.000 Dollar erhielt.
Nach Wahlsieg von Borissow steht Bulgarien vor schwieriger Regierungsbildung
Auch nach der vierten Parlamentswahl binnen 18 Monaten in Bulgarien zeichnet sich eine schwierige Regierungsbildung ab. Die konservative Partei Gerb von Ex-Regierungschef Bojko Borissow ging Teilergebnissen zufolge mit bis zu 25 Prozent der Stimmen als stärkste Kraft aus der Wahl am Sonntag hervor. Die Suche nach Koalitionspartnern könnte sich allerdings schwierig gestalten.
Tschetschenenführer Kadyrow will drei Söhne an die Front in der Ukraine schicken
Der Tschetschenenführer Ramsan Kadyrow will drei seiner Söhne an die Front in der Ukraine schicken. Die 14 bis 16 Jahre alten Jugendlichen würden bald an den "schwierigsten Abschnitten an der Kontaktlinie" eingesetzt werden, schrieb Kadyrow am Montag im Onlinedienst Telegram. Er mache "keine Witze". Seine Söhne seien "seit langer Zeit" militärisch ausgebildet worden.
Nagelsmann hofft auf baldige Rückkehr von Kimmich und Müller
Julian Nagelsmann rechnet mit der Rückkehr seiner Corona-Patienten Joshua Kimmich und Thomas Müller im Bundesliga-Klassiker bei Borussia Dortmund. "Ich bin ganz guter Dinge, dass sie beide dabei sind", sagte der Trainer von Bayern München am Montag über das zwei Tage zuvor positiv getestete Duo.
Ukrainisches Militär verbucht Erfolge in von Russland annektierter Donezk-Region
Ungeachtet der Annexion der ukrainischen Donezk-Region durch Russland hat die Ukraine dort in den vergangenen Tagen militärische Erfolge verzeichnet. Präsident Wolodymyr Selenskyj verkündete am Sonntag die "vollständige" Befreiung der strategisch wichtigen Stadt Lyman von russischer Militärpräsenz. Unterdessen unterstützten neun osteuropäische Nato-Mitgliedstaaten in einer gemeinsamen Erklärung die Aufnahme der Ukraine in das Militärbündnis.
EU-Kommission genehmigt Hilfen für Reservekohlekraftwerke
Die Europäische Kommission hat deutsche Staatshilfen für fünf Kohlekraftwerke genehmigt, die für den Fall einer Mangellage bei Gas in Bereitschaft gehalten werden sollen. Die Brüsseler Behörde gab am Montag grünes Licht die Pläne der Bundesregierung in Kostenhöhe von 450 Millionen Euro. "Diese Übergangsmaßnahme wird es Deutschland ermöglichen, die wirtschaftlichen Auswirkungen von (Russlands Präsident Wladimir) Putins Krieg gegen die Ukraine abzufedern", da so im Falle von Engpässen Gas ersetzt werden könne, erklärte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager.
Lemke sieht in LNG-Teminals für fossiles Gas nur Übergangslösung
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) sieht in den derzeit geplanten oder in Bau befindlichen neuen Flüssiggas-Terminals nur eine vorübergehende Lösung zur Bewältigung der aktuellen Energiekrise. "Fossile Flüssiggas-Terminals darf es nur für einen Übergangszeitraum geben", sagte Lemke den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die neue Infrastruktur soll zwar so gebaut werden, dass sie zumindest teilweise auch für die Einfuhr von Wasserstoff verwendet werden kann, inwiefern dies technisch möglich ist, ist aber fraglich.
Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit im Zeichen des Ukraine-Krieges
Die Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit haben in diesem Jahr besonders im Zeichen des Krieges in der Ukraine gestanden. Verschiedene, hauptsächlich ostdeutsche Politiker warnten vor Folgen des russischen Angriffs auch für das Verhältnis zwischen Ost- und Westdeutschland. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sagte, auch die Einheit der Ukraine gelte es zu verteidigen. Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) rief dazu auf, als Bundesrepublik international mehr Verantwortung zu übernehmen.