Letzte Nachrichten
CDU-Politikerin Schipanski mit 79 Jahren gestorben
Die Thüringer CDU-Politikerin und frühere Bundespräsidentenkandidatin Dagmar Schipanski ist tot. Sie starb im Alter von 79 Jahren, wie die Partei am Freitag mitteilte. "Wir trauern um eine überzeugte Christdemokratin und einen großartigen Menschen", erklärte die Bundespartei. Thüringens CDU-Fraktionschef Mario Voigt würdigte Schipanski als "exzellente Wissenschaftlerin und engagierte Politikerin". Bildung sei ihre Herzensangelegenheit gewesen. Als Präsidentin des Thüringer Landtags und Ministerin habe sie das Bundesland geprägt, schrieb Voigt.
Autor Holger Karsten Schmidt fürchtet um Schauplatz seiner Portugal-Krimis
Der Bestsellerautor Holger Karsten Schmidt bereut es, dass er die Handlung seiner Portugal-Krimis in der echten Kleinstadt Fuseta ansiedelte. "Ich fürchte, dass es einen falschen Tourismus von Leuten auslöst, die nur wegen der Bücher dorthin reisen und nicht aus wirklichem Interesse an Land, Menschen und Kultur", sagte der 56-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Freitag. Er habe Sorge, dass das Verschlafene am Örtchen so aufgeweckt werde.
Bundesgerichtshof legt EuGH 19 Jahre alten Vergewaltigungsfall aus Freiburg vor
19 Jahre nach der Vergewaltigung einer Studentin in Freiburg muss sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg mit dem Fall befassen. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe legte den europäischen Richterinnen und Richtern Fragen zur maximalen Höhe der Strafe vor, wie er am Freitag mitteilte. Ein Franzose war vor einigen Monaten vom Landgericht Freiburg wegen der Tat verurteilt worden. (Az. 1 StR 130/22)
Porsche: Formel-1-Einstieg bei Red Bull geplatzt
Porsches Einstieg beim Formel-1-Rennstall Red Bull von Weltmeister Max Verstappen ist geplatzt. Das gab die deutsche Premiummarke nach zähen Verhandlungen am Freitag bekannt. "Beide Unternehmen sind gemeinsam zu dem Ergebnis gekommen, dass diese Gespräche nicht weiter geführt werden", teilte Porsche in einem Statement mit: "Prämisse war immer eine Partnerschaft auf Augenhöhe, die neben einer Motoren-Partnerschaft auch das Team umfasst. Dies konnte nicht realisiert werden."
Bischofsvertreter blockieren synodalen Beschluss zu gemeinsamem Sexualethiktext
Zu Beginn der vierten Synodalversammlung der katholischen Kirche in Deutschland haben die Vertreter der Bischöfe ein gemeinsam erarbeitetes Grundlagendokument zur Sexualethik abgelehnt und damit dessen Beschlussfassung blockiert. Das teilte die Veranstaltungsleitung des sogenannten synodalen Wegs am Donnerstagabend mit. Die Sitzung wurde darauf für getrennte Beratungen der Beteiligten unterbrochen und wurde erst am Freitag wie geplant im Plenum fortgesetzt.
Streiks bei Post und Bahn in Großbritannien wegen Todes der Queen abgesagt
Aus Rücksicht auf den Tod der Queen haben die Beschäftigten der Post und der Bahn in Großbritannien ihre geplanten Streiks ausgesetzt. Bei der Post stand am Freitag eigentlich die Fortsetzung eines 48-Stunden-Ausstands an, dies sei jedoch "aus Respekt" vor der Königin abgesagt worden, teilte die Gewerkschaft CWU mit.
Faeser warnt vor Desinformationen der russischen Regierung
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat an die Menschen in Deutschland appelliert, sich nicht von russischen Desinformationskampagnen vereinnahmen zu lassen. "Wir erleben gerade, wie die russische Regierung gezielt Desinformationen verbreitet, um gerade auch unsere Gesellschaft zu spalten", sagte Faeser am Freitag in der Haushaltsdebatte des Bundestages. Sie werbe dafür, "sich bei verschiedenen Quellen zu informieren, und nicht auf das hereinzufallen, was im Internet oft zu lesen ist".
Trotz Lockdown: Tischtennis-WM in China soll stattfinden
Trotz der Verlängerung des Lockdowns soll die Tischtennis-Mannschafts-WM in der chinesischen Millionenmetropole Chengdu wie geplant in drei Wochen beginnen. "Wir sind sehr zuversichtlich, was unsere Pläne und den geschlossenen Kreislauf angeht, der bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking erfolgreich eingesetzt wurde", sagte Petra Sörling, Präsidentin des Weltverbandes ITTF, der Nachrichtenagentur AFP.
Union profitiert in "Politbarometer" von Unzufriedenheit mit Regierung
Die Union profitiert von der sinkenden Zustimmung zur Arbeit der Bundesregierung: In dem am Freitag veröffentlichten "Politbarometer" des ZDF kommt die CDU/CSU auf 28 Prozent - und baut damit ihren Vorsprung als stärkste Kraft aus. Gegenüber der Umfrage vom August legte sie um zwei Punkte zu. Die Grünen hingegen verzeichneten deutliche Verluste von drei Punkten und kamen auf 23 Prozent. Auch die Grünen-Kabinettsmitglieder Robert Habeck und Annalena Baerbock mussten starke Verluste hinnehmen.
Fan bei Krawallen vor Fußballspiel in Nizza schwer verletzt
Bei Krawallen vor einem Spiel des 1.FC Köln im südfranzösischen Nizza ist ein Fußballfan im Stadion über fünf Meter in die Tiefe gestürzt und schwer verletzt worden. Nach Angaben der Präfektur fiel der stark alkoholisierte Mann am Donnerstagabend von einem der Ränge im Stadion. Insgesamt wurden bei den Ausschreitungen demnach 32 Menschen verletzt. Das Fußballspiel konnte erst mit einstündiger Verspätung beginnen.
Roland Kaiser: Menschen sollen "selbst entscheiden, was sie hören wollen"
Der Schlagerstar Roland Kaiser hält Verbotsforderungen gegenüber derber gestimmten Interpreten und deren bisweilen als anstößig empfundenen Liedern für falsch. "Mein Gott, lasst die Menschen doch selbst entscheiden, was sie hören und was sie sehen wollen", sagte er dem Münchner Magazin "Playboy" laut Mitteilung vom Freitag. Er selbst habe nichts gegen plumpe sexuelle Hinzudichtungen bei seinen eigenen Liedtexten durch Fans.
Ostdeutsche verdienen rund 12.200 Euro im Jahr weniger als Westdeutsche
Ostdeutsche verdienen im Schnitt immer noch rund 12.200 Euro im Jahr weniger als Westdeutsche. Das geht aus einer Auswertung des Statistischen Bundesamtes auf Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe am Freitag vorlag. In Westdeutschland lag der Durchschnittsverdienst im produzierenden Gewerbe und bei Dienstleistungen im vergangenen Jahr demnach bei 55.797 Euro, in Ostdeutschland bei 43.624 Euro.
CDU-Vize Breher wirbt eindringlich für die Frauenquote
Die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Silvia Breher hat eindringlich für die Einführung einer befristeten Frauenquote auf dem Parteitag am Freitag in Hannover geworben. "Wir haben zu wenige Frauen in unserer Partei und sollten uns nun gemeinsam - Männer und Frauen - dafür einsetzen, das endlich zu ändern", sagte Breher der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Die Frauenquote gehört für mich dazu."
Tourismus erholt sich im Sommermonat Juli weiter
Der Tourismus in Deutschland hat im Sommermonat Juli deutlich zugelegt - vor allem aus dem Ausland kamen wieder mehr Gäste als vor einem Jahr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland im Juli 56,3 Millionen Übernachtungen von inländischen und ausländischen Gästen - ein Plus von 17,5 Prozent verglichen mit Juli 2021.
UN-Generalsekretär will mit Besuch in Pakistan Hilfen für Flutopfer ankurbeln
Im Bemühen um eine stärkere internationale Unterstützung für das von verheerenden Überschwemmungen betroffene Pakistan ist UN-Generalsekretär António Guterres am Freitag zu einem zweitägigen Besuch in dem südasiatischen Land eingetroffen. Er wolle in der Zeit der Not bei der Bevölkerung des Landes sein, "zu internationaler Hilfe aufrütteln und den Fokus der Welt auf die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels richten", erklärte Guterres während seines Flugs auf Twitter.
Esken bringt zur Finanzierung von Entlastungen Steuererhöhungen für Topverdiener ins Spiel
Zur Finanzierung von Entlastungen hat SPD-Chefin Saskia Esken Steuererhöhungen für Topverdiener ins Spiel gebracht. "In den vergangenen zweieinhalb Jahren sind die hohen privaten Vermögen massiv gestiegen, während andere um ihre Existenz gekämpft haben", sagte Esken dem "Handelsblatt" vom Freitag. Sehr hohe Einkommen und sehr hohe Vermögen sollten daher "einen noch größeren Beitrag leisten zur Finanzierung dessen, was notwendig ist".
Mehrere Ökonomen halten EZB-Leitzinserhöhung für zu zögerlich
Mehrere Wirtschaftsexperten halten die historische Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) angesichts der immensen Inflation für noch nicht ausreichend. Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Stefan Schneider sagte der "Bild" vom Freitag, mit demnächst wohl zweistelligen Inflationsraten in der Eurozone werde die EZB "bis in das nächste Jahr hinein die Zinsen kräftig anheben müssen". Daran werde auch eine drohende Rezession wenig ändern.
NFL: Buffalo schlägt die Rams zum Auftakt klar
Titelverteidiger Los Angeles Rams hat in der Football-Profiliga NFL einen Fehlstart hingelegt. Der amtierende Super-Bowl-Champion unterlag dem Mitfavoriten Buffalo Bills im Auftaktspiel der Saison nach einer schwachen zweiten Halbzeit mit 10:31. Für das Team von Trainer Sean McVay war es die höchste Niederlage seit 2019, bis zur Pause konnten die Rams noch ein Remis halten.
Europa-League-Fehlstart: Harmloser Auftritt der Unioner
Emotionale Europacup-Atmosphäre auf den Rängen, aber ein weitgehend blutleerer Auftritt auf dem Platz: Fußball-Bundesligist Union Berlin begab sich nach dem Fehlstart in sein Europa-League-Abenteuer sofort auf Ursachenforschung. Beim 0:1 (0:1) an der Alten Försterei gegen den belgischen Vizemeister Royale Union Saint-Gilloise enttäuschte der stark in die Saison gestartete Klub besonders in der ersten Halbzeit.
Kölns Remis in Nizza als Nebensache - "Abscheulich"
Heftige Krawalle, fliegende Bengalos, zahlreiche Verletzte - der Sport war plötzlich Nebensache, aber es sollte ja trotzdem weitergehen. Die Profis des 1. FC Köln sammelten sich also noch einmal, bevor sie einliefen ins Stadion des OGC Nizza. "Es war nicht einfach, den Fokus wieder auf den Fußball zu richten", erzählte Assistenztrainer Andre Pawlak nach dem 1:1 (1:0) in der Conference League und gab einen Einblick in die Kabine.
Trauer und Schock nach dem Tod der Queen nicht nur in Großbritannien
Nach dem Tod der Queen sind Trauer und Schock nicht nur in Großbritannien groß. Als starken "Fels" für ihr Land und als Symbol für "Stabilität in Krisenzeiten" würdigten Spitzenpolitiker weltweit die im Alter von 96 Jahren in Schottland verstorbene Königin Elizabeth II. Der neue König Charles III., der älteste Sohn der Queen, wollte am Freitag von Schottland nach London reisen und sich dann direkt an die Bürger seines Landes wenden. In Großbritannien begann am Freitag eine zehntägige Staatstrauer, die Flaggen wurden dort, aber auch in den USA und anderen Ländern auf Halbmast gesetzt.
Jabeur und Swiatek spielen bei US Open um den Titel
Ons Jabeur und Iga Swiatek duellieren sich um den Titel bei den US Open: Die 28 Jahre alte Tunesierin Jabeur legte in ihrem Halbfinale am Donnerstag ein enormes Tempo vor und jubelte bereits nach nur 65 Minuten über ihren 6:1, 6:3-Sieg gegen die chancenlose Französin Caroline Garcia. Die Weltranglistenerste Iga Swiatek (21) musste gegen die Belarussin Aryna Sabalenka deutlich mehr kämpfen, setzte sich aber letztlich 3:6, 6:1, 6:4 durch.
Bundeskanzler Scholz empfängt EU-Ratspräsident Michel in Berlin
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) empfängt am Freitag EU-Ratspräsident Charles Michel im Bundeskanzleramt in Berlin. Bei dem Treffen (Beginn 15.00 Uhr) soll es nach Angaben der Bundesregierung um aktuelle europapolitische Fragen gehen. Nach dem Gespräch ist gegen 16.15 Uhr eine gemeinsame Pressekonferenz geplant.
Bundestag beendet Haushaltsberatungen mit Debatte über Innen-Etat
Der Bundestag beendet in seiner Sitzung am Freitag (09.00 Uhr) den ersten Teil der Beratungen über den Bundeshaushalt für 2023. Zum Abschluss steht die Debatte über den Etat des Bundesinnenministeriums auf dem Programm (09.00 Uhr), anschließend wird der Etatentwurf in der sogenannten Schlussrunde noch einmal grundsätzlich diskutiert (10.45 Uhr). Die Vorlage wird dann an den Haushaltsausschuss zur weiteren Beratung überwiesen.
CDU-Parteitag im Zeichen von Energiekrise und Streit um Frauenquote
Die CDU kommt am Freitag zu ihrem ersten Parteitag seit der Wahl von Friedrich Merz zum Parteivorsitzenden zusammen (13.00 Uhr). Die größte Oppositionspartei im Bund will sich bei der zweitägigen Veranstaltung in Hannover mit einem Leitantrag zur Energiesicherheit und Wirtschaftspolitik in der Krise um stark gestiegene Strom- und Gaspreise positionieren. Als umstrittenstes Thema unter den bis zu 1001 Delegierten gilt der Vorschlag, parteiintern schrittweise eine Frauenquote einzuführen. Ob sie kommt, ist alles andere als sicher.
EU-Energieminister beraten über Vorgehen gegen hohe Energiepreise
Die für Energie zuständigen Minister der EU-Länder beraten am Freitag in Brüssel über ein schnelles Vorgehen gegen die explodierenden Strom- und Gaspreise (ab 10.00 Uhr). Die Europäische Kommission schlägt unter anderem eine Umverteilung übermäßiger Gewinne von Stromerzeugern an die jeweiligen Mitgliedstaaten vor. Anhand einer Obergrenze auf Gewinne sollen die EU-Länder die Möglichkeit erhalten, darüber liegende Einnahmen zur Unterstützung von Haushalten und Betrieben zu verwenden.
Verteidigungsplädoyer in Prozess um Tankstellenmord wegen Maskenstreits erwartet
Im Prozess um die Tötung eines Tankstellenmitarbeiters im Streit um die Maskenpflicht wird am Freitag (10.00 Uhr) vor dem Landgericht im rheinland-pfälzischen Bad Kreuznach das Plädoyer der Verteidigung erwartet. Ein 50-Jähriger ist wegen Mordes angeklagt, weil er den Beschäftigten im September 2021 in Idar-Oberstein erschossen haben soll. Die Tat löste großes Entsetzen aus.
EU-Finanzminister beraten über Hilfen für die Ukraine
Die Finanzminister der Europäischen Union beraten ab Freitag in Prag über weitere Unterstützung für die Ukraine (ab 08.30 Uhr). Bei dem zweitägigen informellen Treffen geht es um eine neue Hilfstranche in Höhe von fünf Milliarden Euro. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte der Regierung in Kiew die Kredite am Mittwoch in Aussicht gestellt.
Lukrativer Vertrag: Kleber bleibt bei Dallas Mavericks
Maxi Kleber bleibt den Dallas Mavericks in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA treu. Der 30-Jährige, der 2017 von Bayern München nach Texas gewechselt war und bei den Mavs auch noch mit Klub-Ikone Dirk Nowitzki zusammenspielte, hat seinen Vertrag verlängert. Dies gab die Franchise am Donnerstag (Ortszeit) bekannt.
US-Justizministerium kündigt Beschwerde gegen Entscheidung zu Dokumenten bei Trump an
Das US-Justizministerium will Beschwerde gegen eine richterliche Entscheidung einlegen, derzufolge ein "unabhängiger" Experte die bei Ex-Präsident Donald Trump beschlagnahmten Dokumente sichten soll. Das Ministerium kündigte am Donnerstag zudem an, dass es den Beschluss der Richterin aufheben lassen wolle, die den Behörden den Zugriff auf beschlagnahmte, streng geheime Dokumenten für ihre Ermittlungen untersagt hatte. Die Dokumente gehörten der Exekutive und nicht dem Ex-Präsidenten, argumentierte das Ministerium.
Jabeur kompromisslos ins Endspiel der US Open
Ons Jabeur greift entschlossen nach ihrem ersten Grand-Slam-Titel. Die 28 Jahre alte Tunesierin steht nach einem überlegenen 6:1, 6:3-Sieg in nur 65 Minuten gegen die Französin Carolina Garcia im Finale der US Open. Die Gegnerin der Weltranglistenfünften im Titelmatch am Samstag (22 Uhr MESZ/Eurosport) ist die Weltranglistenerste Iga Swiatek aus Polen oder die Belarussin Aryna Sabalenka.
Österreicher Volker Türk zum neuen UN-Menschenrechtskommissar ernannt
Der Österreicher Volker Türk ist zum neuen Menschenrechtskommissar der Vereinten Nationen ernannt worden. Auf Vorschlag von UN-Generalsekretär António Guterres wurde der 57-Jährige am Donnerstag von der UN-Vollversammlung als Nachfolger von Michelle Bachelet gebilligt. Türk hatte bisher den Posten als stellvertretender Generalsekretär inne.