Letzte Nachrichten
Ukrainisches Volk erhält Medienpreis M100
Für seinen Mut und seine Standhaftigkeit gegen die russische Invasion wird das ukrainische Volk mit dem diesjährigen Medienpreis M100 ausgezeichnet. "Kein Volk der Welt hat in den vergangenen Monaten so leidenschaftlich den Wert der Freiheit demonstriert", teilte der M100-Beirat am Dienstag in Potsdam mit. Stellvertretend für seine Landsleute soll Wladimir Klitschko als "Stimme aus Kiew" die Auszeichnung am 15. September im Orangerieschloss in Potsdam entgegennehmen.
"Battle of Britain" im Boxring? Fury lockt Joshua
Tyson Fury rief zum "Battle of Britain" im Boxring - und Anthony Joshua antwortete: Der selbsternannte "Gypsy King" forderte seinen entthronten Landsmann öffentlich heraus. "Wenn Du interessiert bist, schicke ich Dir einen Termin, und wir treten gegeneinander an", sagte der noch ungeschlagene Fury in einem Instagram-Video. Joshua schrieb bei Twitter: "Ich werde im Dezember bereit sein."
Champions League: Bayern für Matthäus im Favoritenkreis
Rekordnationalspieler Lothar Matthäus sieht Bayern München in der Champions League im Kreis der Titelanwärter. "Die Bayern gehören zu den drei Top-Favoriten. Der Top-Favorit - das wollen sie vielleicht gar nicht so gerne hören. Sie haben einen Top-Kader, aber jetzt auch gesehen, dass nicht alles so läuft, wie sie es sich wünschen, auch wenn sie immer dominant sind", sagte der RTL/Nitro-Experte dem SID.
Niemeier nimmt "sehr viel Selbstvertrauen" mit
Jule Niemeier nimmt "sehr viel Selbstvertrauen" mit aus ihrem starken Auftritt gegen die Weltranglistenerste Iga Swiatek bei den US Open. "Wenn ich das gegen die Nummer eins der Welt spielen kann, kann ich das auch gegen die anderen", sagte die 23 Jahre alte Dortmunderin nach der 6:2, 4:6, 0:6-Niederlage im Achtelfinale, bei der sie lange gut mithielt.
Prinz Harry und Ehefrau Meghan besuchen Düsseldorf
Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan kommen am Dienstag nach Düsseldorf. Unter anderem ist ein Empfang im Rathaus der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt geplant (14.00 Uhr). Der Herzog und die Herzogin von Sussex wollen sich in Düsseldorf ein Jahr vor Beginn der nächsten Invictus Games insbesondere mit Teilnehmern und Vertretern der Organisatoren treffen. Diese finden im September 2023 in der Stadt statt.
Bundesverwaltungsgericht setzt Verhandlung über Versetzung von General fort
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig setzt am Dienstag (10.00 Uhr) seine mündliche Verhandlung über die Versetzung eines Generals in den Ruhestand fort. Er diente vorübergehend als Befehlshaber des Nato-Kommandos im niederländischen Brunssum und führte dabei den Dienstgrad General, wurde aber nicht dauerhaft befördert. Stattdessen wurde er zunächst zurück nach Berlin und dann als Generalleutnant in den Ruhestand versetzt. (Az. 1 WB 29.21)
Königin Elizabeth II. empfängt Liz Truss und Boris Johnson auf Schloss Balmoral
Königin Elizabeth II. empfängt am Dienstag sowohl den scheidenden Premierminister Boris Johnson als auch seine Nachfolgerin Liz Truss auf Schloss Balmoral in Schottland. Zuerst wird Johnson offiziell seinen Rücktritt einreichen, danach ernennt die Monarchin die bisherige Außenministerin Liz Truss zur Regierungschefin. Später hält Truss ihre erste Rede vor dem Regierungssitz in der Londoner Downing Street.
Israels Präsident Herzog hält Rede vor dem Bundestag und besucht Bergen-Belsen
Israels Präsident Isaac Herzog hält im Rahmen seines dreitägigen Staatsbesuchs am Dienstag eine Rede vor dem Bundestag (9.00 Uhr). Im Anschluss nimmt Herzog mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an einer Kranzniederlegung am Holocaust-Denkmal in Berlin teil. Am Nachmittag besuchen die beiden Präsidenten das ehemalige Konzentrationslager Bergen-Belsen (13.30 Uhr). Herzogs Vater, der ehemalige israelische Präsident Chaim Herzog, gehörte als Offizier in den Reihen der britischen Streitkräfte im April 1945 zu den Befreiern des Lagers.
Bundestag startet Beratungen zum Bundeshaushalt 2023
Der Bundestag beginnt am Dienstag (10.30 Uhr) mit den Beratungen über den Bundeshaushalt für das kommende Jahr. Der am 1. Juli 2022 vom Bundeskabinett beschlossene Etatentwurf sieht für 2023 Ausgaben in Höhe von 445,2 Milliarden Euro vor. Das sind rund 50,6 Milliarden Euro oder 10,2 Prozent weniger als in diesem Jahr. Eine Ausnahme von der Schuldenbremse des Grundgesetzes, die von 2020 bis 2022 jeweils in Anspruch genommen wurde, ist in dem Entwurf nicht vorgesehen.
Familienministerin will Erzieher-Ausbildung reformieren
Angesichts des eklatanten Fachkräftemangels möchte Familienministerin Lisa Paus (Grüne) die Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher attraktiver machen. "Um das klar zu sagen: Das Schulgeld für die (...) Ausbildung muss weg. Und zwar bundesweit und bei allen Anbietern. Wir brauchen vielmehr eine auskömmliche Ausbildungsvergütung", sagte Paus der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Diese Hürden können wir uns angesichts des eklatanten Fachkräftemangels nicht mehr leisten".
Nach Messerangriffen in Kanada einer der beiden Verdächtigen tot aufgefunden
Einen Tag nach einer Serie von Messerangriffen mit mindestens zehn Toten in Kanada ist einer der beiden verdächtigten Brüder tot aufgefunden worden. Wie eine Polizeivertreterin in der Provinz Saskatchewan am Montag (Ortszeit) mitteilte, wurde die Leiche "mit sichtbaren Verletzungen" in einer der Ortschaften entdeckt, in denen die tödlichen Taten stattgefunden hatten.
Aus im Achtelfinale: Kein 23. Grand-Slam-Titel für Nadal
Aus der Traum vom 23. Grand-Slam-Titel: Rafael Nadal ist im Achtelfinale der US Open gescheitert. Die 4:6, 6:4, 4:6, 3:6-Niederlage gegen den US-Amerikaner Frances Tiafoe setzt auch ein Fragezeichen hinter den möglichen Sprung das Spaniers an die Spitze der Weltrangliste. Der Norweger Casper Ruud und Nadals Landsmann Carlos Alcaraz könnten den Routinier mit einem Finaleinzug in New York überflügeln.
VW-Entscheidung: Porsche soll noch in diesem Jahr an die Börse gehen
Der VW-Konzern hat grünes Licht für den Börsengang von Porsche gegeben. Am Montag beschlossen Vorstand und Aufsichtsrat des Konzerns einer Mitteilung zufolge, einen Börsengang des Tochterunternehmens "vorbehaltlich des Kapitalmarktumfeldes" für "Ende September oder Anfang Oktober" anzustreben und "bis Ende des Jahres" umzusetzen. Mit dem Erlös durch den Börsengang könnte Porsche unter anderem seine Elektroauto-Strategie finanzieren.
Niemeier verpasst Viertelfinale: Swiatek zu stark
Jule Niemeier hat im Achtelfinale der US Open eine große Überraschung verpasst. Die 23 Jahre alte Dortmunderin unterlag der klar favorisierten Weltranglistenersten Iga Swiatek aus Polen am Montag in New York trotz eines lange überzeugenden Auftritts 6:2, 4:6, 0:6.
IS bekennt sich zu Anschlag auf russische Botschaft in Kabul mit sechs Toten
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat sich zu einem am Montag verübten Bombenanschlag auf die russische Botschaft in der afghanischen Hauptstadt Kabul mit mindestens sechs Todesopfern bekannt. Ein Kämpfer habe seinen "Sprengstoffgürtel in einer Menschenansammlung gezündet, in der sich russische Botschaftsangestellte befanden", erklärte der IS im Onlinedienst Telegram. Dem russischen Außenministerium zufolge starben bei dem Angriff zwei Botschaftsmitarbeiter. Ein Sprecher des afghanischen Innenministeriums schrieb im Kurzbotschaftendienst Twitter, zudem seien vier afghanische Zivilisten getötet worden.
Irland verhängt 405-Millionen-Euro-Strafe gegen Instagram
Irland hat eine Strafe in Rekordhöhe gegen den Online-Dienst Instagram wegen Verstößen gegen europäisches Datenschutzrecht verhängt. Das Bußgeld gegen die zum Digitalkonzern Meta gehörende Plattform belaufe sich auf 405 Millionen Euro, teilte die irische Datenschutzkommission DPC am Montag mit. Die DPC wirft Instagram vor, beim Umgang mit Daten Minderjähriger gegen die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstoßen zu haben.
Linke und Rechte demonstrieren in Leipzig gegen hohe Energiepreise
In Leipzig haben am Montagabend mehrere tausend Menschen gegen die hohen Energiepreise demonstriert. An einer Kundgebung und einem Aufzug der Linkspartei unter dem Motto "Heißer Herbst gegen soziale Kälte" nahmen nach Schätzungen von Beobachtern mehr als 2000 Menschen teil. Zeitgleich protestierten in unmittelbarer Nähe rund 1000 Anhänger rechter Gruppierungen wie der Kleinpartei Freie Sachsen.
Serbiens Regierungschefin hofft bei Kosovo-Reise auf "langfristige Normalisierung"
Eine Woche nach der Unterzeichnung eines wegweisenden Freizügigkeitsabkommens zwischen Serbien und dem Kosovo ist die serbische Ministerpräsidentin Ana Brnabic in den Norden des Kosovo gereist. Sie hoffe aufrichtig, dass die "provisorischen Institutionen" in Pristina einen "Kompromiss" fänden, der für eine "langfristige Normalisierung der Beziehungen zwischen Belgrad und Pristina" erforderlich sei, sagte Brnabic am Montag in der Stadt Mitrovica, in deren Nordteil überwiegend serbischsprachige Bewohner leben.
Habeck will zwei Akw bis April 2023 als Notreserve bereithalten
Zwei der drei verbliebenen deutschen Atomkraftwerke sollen bis zum nächsten Frühjahr weiter für die Stromversorgung bereitstehen, aber nur als eine Notreserve. Damit werde am Atomausstieg Ende 2022 im Grundsatz festgehalten, die beiden Anlagen könnten bis Mitte April 2023 aber "wieder oder weiter genutzt werden, wenn die Situation es gebietet", sagte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Montagabend in Berlin. FDP und Union hatten zuvor weitergehende Schritte gefordert.
Habeck schließt Weiternutzung von Akw nach April 2023 aus
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat eine Weiternutzung von Atomkraftwerken in Deutschland nach dem April kommenden Jahres definitiv ausgeschlossen. Es werde keine Verlängerung der Laufzeit über diesen Winter hinaus geben, sagte Habeck am Montag in Berlin. Es werde auch "keine Beladung der Akw mit neuen Brennelementen geben" und "keine Entscheidung für den Neubau von Atomkraftwerken".
Mindestens 46 Tote und schwere Schäden bei Erdbeben in chinesischer Provinz Sichuan
Bei einem Erdbeben der Stärke 6,6 im Südwesten Chinas sind dem staatlichen Fernsehsender CCTV zufolge mindestens 46 Menschen ums Leben gekommen. 50 weitere Menschen wurden verletzt, 16 galten als vermisst. Das Beben am Montag in der Provinz Sichuan löste nach Angaben des Staatssenders Erdrutsche aus, die schwere Schäden an Gebäuden verursachten. In einigen Gegenden fiel der Strom aus.
Richterin ordnet unabhängige Prüfung von bei Trump beschlagnahmten Unterlagen an
Die von der US-Bundespolizei FBI im Privatanwesen von Ex-Präsident Donald Trump beschlagnahmten Unterlagen sollen von einem unabhängigen Experten überprüft werden. US-Richterin Aileen Cannon ordnete am Montag schriftlich an, einen Experten zu benennen, "um das beschlagnahmte Material zu prüfen" und "Forderungen nach seiner Rückgabe" zu untersuchen. Damit gab Cannon der Forderung des ehemaligen Präsidenten statt.
Pro-russisches Referendum in umkämpfter südukrainischer Region Cherson ungewiss
Die pro-russischen Behörden in der besetzten und derzeit stark umkämpften südukrainischen Region Cherson haben eine Verschiebung ihres geplanten Referendums über eine Annexion angedeutet. "Angesichts der aktuellen Entwicklungen glaube ich, dass wir im Moment eine Pause einlegen werden", sagte der Chef der pro-russischen Behörden, Kirill Stremusow, am Montag im Fernsehen. Im ebenfalls von russischen Soldaten besetzten Atomkraftwerk Saporischschja wurde indes der letzte Reaktor vom Netz genommen.
Habeck: Zwei Akw sollen bis April 2023 als Notreserve bereitstehen
Zwei der drei verbliebenen deutschen Atomkraftwerke sollen bis zum nächsten Frühjahr weiter als Notreserve für die Stromversorgung bereitstehen. Dies kündigte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Montag bei der Vorstellung des Ergebnisses des zweiten sogenannten Stresstests zur Sicherheit der Energieversorgung an. Demnach werden die Kraftwerke Isar 2 in Bayern und Neckarwestheim in Baden-Württemberg "bis Mitte April 2023 noch zur Verfügung stehen".
"Spiegel": Zwei Atomkraftwerke sollen bis April 2023 als Notreserve dienen
Zwei der drei verbliebenen deutschen Atomkraftwerke sollen nach einem Medienbericht bis zum nächsten Frühjahr als Notreserve für die Stromversorgung bereitstehen. Wie der "Spiegel" am Montag unter Berufung auf Angaben aus dem Wirtschaftsministerium berichtete, sollen die beiden Kraftwerke Neckarwestheim 2 in Baden-Württemberg und Isar 2 in Bayern eine "Einsatzreserve bis Mitte April 2023" bilden. Dies sei das Ergebnis eines Stresstests zur Sicherheit der Energieversorgung, das Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Abend vorstellen wird (18.00 Uhr).
Knapp über 50 Euro würden Münchner für Nachfolge von Neun-Euro-Ticket zahlen
Knapp über 50 Euro würden die Menschen in der Region München einer aktuellen Studie zufolge für ein Nachfolgeangebot des Neun-Euro-Tickets zahlen. Wie die Technische Universität München (TUM) am Montag mitteilte, waren die Teilnehmenden der Erhebung im Durchschnitt bereit, 52,39 Euro auszugeben. Dieser Wert liegt demnach leicht über der nationalen Zahlungsbereitschaft von 47,74 Euro.
Früherer russischer Investigativjournalist zu 22 Jahren Straflager verurteilt
Ein Gericht in Moskau hat den früheren russischen Investigativjournalisten Iwan Safronow wegen Verrats von Staatsgeheimnissen zu 22 Jahren Haft verurteilt. Safronow müsse die Haft in einer "Strafkolonie mit strengen Bedingungen" verbringen, sagte der Richter am Montag. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Haftstrafe von 24 Jahren gefordert.
Olympia-Attentat: Steinmeier bittet um Vergebung
50 Jahre nach dem Olympia-Attentat von München hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Angehörigen der getöteten israelischen Sportler um Entschuldigung gebeten. Er bitte als deutsches Staatsoberhaupt und im Namen der Bundesrepublik Deutschland um Vergebung für den mangelnden Schutz der israelischen Athleten und für die mangelnde Aufklärung nach dem Attentat, sagte Steinmeier am Montag bei einer Gedenkveranstaltung am Fliegerhorst Fürstenfeldbruck.
Ermittlungen gegen zwei Tourführer nach tödlichem Unfall in Starzlachklamm
Nach dem Tod einer 27-Jährigen in der Starzlachklamm im Allgäu bei einer Canyoningtour hat die Staatsanwaltschaft ein Verfahren gegen zwei Tourführer eingeleitet. Wie die Polizei in Kempten am Montag mitteilte, wird den beiden die fahrlässige Tötung der Frau zur Last gelegt. Die Guides, eine 32 Jahre alte Frau und ein 49 Jahre alter Mann, hatten demnach die Gruppe mit der 27-Jährigen betreut.
Ringen um Nachfolge des Neun-Euro-Tickets geht weiter
Die Bundesregierung hat sich für eine Nachfolgeregelung für das Neun-Euro-Ticket ausgesprochen, das Ringen um die Ausgestaltung und Finanzierung des Angebots geht jedoch weiter. Die Grünen forderten am Montag ein Monatsticket zum Preis von 49 Euro. Die SPD schlug reduzierte Preise für Empfängerinnen und Empfänger von Sozialhilfe vor. Die Verkehrsverbünde forderten ihrerseits mehr Geld, um ihr Fahrplanangebot beizubehalten oder auszubauen.
Anklage fordert lebenslange Haft in Prozess um Tankstellenmord von Idar-Oberstein
Im Prozess um die Tötung eines Tankstellenmitarbeiters im Streit um die Maskenpflicht im rheinland-pfälzischen Idar-Oberstein hat die Staatsanwaltschaft am Montag eine lebenslange Haftstrafe gefordert. Ihrem Plädoyer vor dem Landgericht Bad Kreuznach zufolge soll der 50-jährige Angeklagte wegen Mordes ins Gefängnis. Sie forderte darin zugleich die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld.
Steinmeier bittet 50 Jahre nach Olympia-Attentat von München um Vergebung
In einer historischen Geste hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier 50 Jahre nach dem Olympia-Attentat von München die Angehörigen der getöteten israelischen Sportler um Entschuldigung gebeten. Er bitte als deutsches Staatsoberhaupt und im Namen der Bundesrepublik Deutschland um Vergebung für den mangelnden Schutz der israelischen Athleten und für die mangelnde Aufklärung nach dem Attentat, sagte Steinmeier am Montag bei einer Gedenkveranstaltung am Fliegerhorst Fürstenfeldbruck.