Letzte Nachrichten
Sorge um Pele: "Verfolge Behandlung wie gewohnt"
Fußball-Legende Pele hat mit einem Social-Media-Statement, das Zuversicht ausdrücken soll, auf einen Medienbericht über seinen angeblich kritischen Gesundheitszustand reagiert. "Meine Freunde, ich möchte, dass alle ruhig und positiv bleiben. Ich bin stark, habe viel Hoffnung und verfolge meine Behandlung wie gewohnt", wurde am Samstagabend vom Instagram-Account des 82-jährigen Brasilianers an seine mehr als zehn Millionen Follower übermittelt.
Im 1000. Spiel: Messi führt Argentinien ins Viertelfinale
Lionel Messis WM-Traum lebt - der vielleicht beste Fußballer dieser Zeit ist der ultimativen Krönung in seinem 1000. Pflichtspiel einen weiteren Schritt näher gekommen. Keineswegs glanzvoll, aber mit brutaler Effektivität und seinem ersten WM-Tor in einem K.o.-Spiel führte der Superstar Argentinien zu einem 2:1 (1:0) im ungleichen Duell mit dem Underdog Australien und damit ins Viertelfinale. Die goldene Trophäe? Nur noch drei Siege entfernt.
Ukraine kritisiert Öl-Preisdeckel als zu "komfortabel" zu Moskau
Mit einem Preisdeckel für russisches Öl erhöht der Westen den Druck auf Moskau: Nach langem Ringen beschlossen die G7- und die EU-Staaten am Freitag eine Obergrenze von 60 Dollar (57 Euro) pro Barrel für russische Öllieferungen per Schiff, um die Finanzierung des Kriegs gegen die Ukraine zu erschweren. Der Kreml kündigte an, den Preisdeckel nicht zu akzeptieren. Die Ukraine kritisierte den Preisdeckel als zu "komfortabel" für Moskau.
Selenskyj: Preisdeckel für russisches Öl "keine ernsthafte Entscheidung"
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Preisdeckel der G7-Staaten, der EU und Australiens für russisches Öl kritisiert. "Es ist keine ernsthafte Entscheidung, eine solche Obergrenze für die russischen Preise festzulegen", da diese für Moskau "komfortabel" sei, erklärte Selenskyj am Samstag. Derzeit liegt der Marktpreis für russisches Öl der Sorte Urals pro Barrel bei rund 65 Dollar (knapp 62 Euro), der Preisdeckel sieht eine Obergrenze von 60 Dollar vor.
Südafrikas Präsident schließt Rücktritt aus
Der stark unter Druck stehende südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa schließt einen Rücktritt aus. "Präsident Ramaphosa tritt nicht auf der Grundlage eines fehlerhaften Berichts zurück, und er legt auch nicht sein Amt nieder", sagte sein Sprecher Vincent Magwenya am Samstag. Ramaphosa will sich demnach auch juristisch gegen ein drohendes Amtsenthebungsverfahren wehren. Nach Angaben seines Sprechers erwägt der Präsident, den Bericht eines Untersuchungsausschusses vor Gericht anzufechten.
Glanzlos, aber souverän: Niederlande erster Viertelfinalist
Wieder glanzlos, aber erneut gnadenlos effektiv: Der niederländische Traum vom ersten Stern geht dank zweier nahezu identischer Tore weiter. Die Elftal gewann im WM-Achtelfinale gegen Außenseiter USA mit 3:1 (2:0) und verlängerte die Abschiedstour vom scheidenden Bondscoach Louis van Gaal. Zum siebten Mal gehören die Niederlande zu den besten acht Mannschaften der Welt, den WM-Pokal gab es trotz dreier Teilnahmen am Finale noch nie.
Südafrikas Präsident Ramaphosa will sich juristisch gegen Amtsenthebung wehren
Der stark unter Druck stehende südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa schließt einen Rücktritt offenbar aus. Wie am Samstag aus seinem Umfeld verlautete, will er sich politisch und juristisch gegen ein drohendes Amtsenthebungsverfahren wehren. "Er wird bleiben, daran besteht kein Zweifel", sagte Justizminister Ronald Lamola im Sender SABC. Laut Ramaphosas Sprecher erwägt der Präsident, den "fehlerhaften" Bericht eines Untersuchungsausschusses vor Gericht anzufechten.
Wissing verweigert Zusage für höhere Bundeszuschüsse beim 49-Euro-Ticket
Das Gerangel zwischen Bund und Ländern über die Kosten des 49-Euro-Tickets geht weiter. Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) zeigte sich am Wochenende nicht bereit, konkrete Zusagen für die Übernahme möglicher Kostensteigerungen bei der Einführung des Tickets zu geben." Niemand weiß heute exakt, was die Einführung des 49-Euro-Tickets im nächsten Jahr genau kosten wird", sagte Wissing der "Welt am Sonntag".
Kimmich und Co. kämpferisch: "Aufgeben niemals eine Option"
Enttäuschung und Wut, aber auch Kampfgeist: Einige deutsche Fußball-Nationalspieler haben am zweiten Tag nach dem bitteren WM-Aus ihrer Trauer Ausdruck verliehen, aber auch den Willen zur Wiedergutmachung bekundet. "In spätestens vier Wochen heißt es dann wieder Attacke, denn Aufgeben ist niemals eine Option", schrieb etwa Mittelfeldchef Joshua Kimmich bei Instagram.
Tankstellen-Betreiber nach Messerattacke gestorben
Zwei Tage nach einem Messerangriff im westfälischen Lengerich ist der schwer verletzte Tankstellenbetreiber seinen Verletzungen erlegen. Der 54-Jährige sei am Freitag an den Folgen "multipler Messerstiche in den Bauchraum" verstorben, teilte die Polizei Münster am Samstag mit. Der 43-jährige Tatverdächtige, der bei dem Angriff am Mittwoch durch Polizeischüsse schwer verletzt worden war, schwebe weiter in Lebensgefahr. Ermittlungen hätten Hinweise auf eine mögliche psychische Erkrankung des Mannes ergeben.
Deutsche Rodler bei Weltcupauftakt noch ohne Sieg
Die deutschen Rennrodler sind am ersten Tag des Saison-Auftakts in Innsbruck beim triumphalen Auftritt von Gastgeber Österreich sieglos geblieben. Bei den Frauen verlor Weltmeisterin Julia Taubitz nicht nur im ersten Lauf ihren Bahnrekord aus dem Vorjahr an die siegreiche Madeleine Egle, die Weltcup-Gesamtsiegerin aus Oberwiesenthal musste sich nach zwei Durchgängen mit dem dritten Rang begnügen.
Regierung will missbräuchliche Strom- und Gaspreiserhöhungen für 2023 verbieten
Die Bundesregierung will Strom- und Gas-Versorgern im kommenden Jahr Preiserhöhungen in bestimmten Fällen untersagen. Der vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf zu den Preisbremsen sieht ein "Missbrauchsverbot" vor, demzufolge die Versorgungsunternehmen 2023 "ihre Arbeitspreise nicht erhöhen" dürfen, teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Samstag mit. Hintergrund ist der Erstattungsanspruch für Lieferanten aus der Gas- und Strompreisbremse, bei dem eine "missbräuchliche Anwendung" verhindert werden solle. Ein vollständiges Preiserhöhungs-Verbot ist nach Ministeriumsangaben aber nicht möglich.
Von 18 auf drei: Geiger stürmt in Lillehammer zum Podest
Kombinations-Olympiasieger Vinzenz Geiger ist beim Weltcup im norwegischen Lillehammer mit einer grandiosen Aufholjagd auf das Podium gestürmt. Der 25 Jahre alte Oberstdorfer lief von Platz 18 nach dem Springen noch auf den dritten Rang und meldete sich nach durchwachsenen Resultaten zum Saisonauftakt stark zurück.
Iranischer Generalstaatsanwalt: Parlament und Justiz "arbeiten" an Kopftuch-Gesetz
Das iranische Parlament und die Justiz in der islamischen Republik überprüfen nach Angaben des Generalstaatsanwalts ein Gesetz, das Frauen zur Kopfbedeckung verpflichtet. "Das Parlament und die Justiz arbeiten" an diesem Thema, sagte Generalstaatsanwalt Mohammed Dschafar Montaseri laut der Nachrichtenagentur Isna am Freitag. Er kündigte Ergebnisse in "ein oder zwei Wochen" an, äußerte sich aber nicht dazu, was an dem Gesetz geändert werden könnte.
Biathlon: Rees sprintet aufs Podest - Frauen kollektiv stark
Roman Rees hat sich im Biathlon-Sprint von Kontiolahti mit einem Podestplatz für seine starke Frühform belohnt. Über 10 km lief der 29-Jährige nach zwei fehlerfreien Schießeinlagen mit 28,8 Sekunden Rückstand auf Rang drei. Es gewann zum 53. Mal in einem Weltcup-Einzelrennen der fünfmalige Olympiasieger Johannes Thingnes Bö (Norwegen) vor seinem Teamkollegen Sturla Holm Laegreid (+10,5 Sekunden).
Wolfsburg dominiert Topspiel gegen Frankfurt
Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg haben auf ihrer Mission Titelverteidigung auch den zweiten Verfolger mit einer Machtdemonstration abgeschüttelt. Das Team um Kapitänin Alexandra Popp bezwang Eintracht Frankfurt im Bundesliga-Spitzenspiel vor 14.027 Fans in der VW-Arena mit 5:0 (3:0).
Kimmich kämpferisch: "Aufgeben ist niemals eine Option"
Joshua Kimmich hat sich zwei Tage nach dem bitteren WM-Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft kämpferisch gegeben. Er werde zwar Zeit brauchen, um alles zu analysieren und die richtigen Lehren daraus zu ziehen, schrieb Kimmich bei Instagram, aber: "In spätestens vier Wochen heißt es dann wieder Attacke, denn Aufgeben ist niemals eine Option."
Ukraine hofft auf "Zerstörung" der russischen Wirtschaft durch Öl-Preisdeckel
Mit einem Preisdeckel für russisches Öl erhöht der Westen den wirtschaftlichen Druck auf Moskau. Nach langem Ringen um die genauen Modalitäten beschlossen die G7- und die EU-Staaten am Freitag eine Obergrenze von 60 Dollar (57 Euro) pro Barrel für auf dem Seeweg transportiertes Öl aus Russland. Die Maßnahme soll Moskaus Mittel zur Finanzierung des Kriegs gegen die Ukraine einschränken - die Ukraine hofft sogar auf eine "Zerstörung" der russischen Wirtschaft.
Thomas Weikert bleibt DOSB-Präsident
Thomas Weikert ist von der 19. Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für weitere vier Jahre im Amt des Präsidenten bestätigt worden. Der 61-Jährige bekam von den Delegierten in Baden-Baden 434 der 438 Stimmen. Weikert war im vergangenen Jahr auf Alfons Hörmann gefolgt, der nach schweren Vorwürfen in einem anonymen Brief ("Kultur der Angst") nicht mehr angetreten war.
Regierung will Strom- und Gaspreiserhöhungen für 2023 verbieten
Die Bundesregierung will Strom- und Gas-Versorgern im kommenden Jahr Preiserhöhungen untersagen. Der vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf zu den Preisbremsen sieht ein "Missbrauchsverbot" vor, demzufolge die Versorgungsunternehmen 2023 "ihre Arbeitspreise nicht erhöhen" dürfen, teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Samstag mit. Hintergrund ist der Erstattungsanspruch für Lieferanten aus der Gas- und Strompreisbremse, bei dem eine "missbräuchliche Anwendung" verhindert werden solle.
Rodlerin Taubitz bei Weltcupauftakt Dritte
Ohne Olympiasiegerin Natalie Geisenberger sind die deutschen Rennrodlerinnen beim Saison-Auftakt in Innsbruck am Sieg vorbeigefahren. Weltmeisterin Julia Taubitz verlor nicht nur im ersten Lauf ihren Bahnrekord aus dem Vorjahr an die siegreiche Österreicherin Madeleine Egle, die Weltcup-Gesamtsiegerin aus Oberwiesenthal musste sich nach zwei Durchgängen mit dem dritten Rang begnügen.
DOSB-Mitglieder einstimmig für Olympia-Pläne
Der Deutsche Olympische Sportbund wird sich mit der Zustimmung seiner Mitglieder auf den Weg zu einer Olympia-Bewerbung machen. Die Delegierten sprachen sich bei der Vollversammlung in Baden-Baden einstimmig für den Strategie-Prozess aus, der nach gesellschaftlichen Debatten im Jahr 2023 und einem Bürgervotum 2024 in einem neuen Anlauf gipfeln soll, Sommer- oder Winterspiele nach Deutschland zu holen.
DOSB-Präsident Weikert bittet um Verzeihung
Präsident Thomas Weikert hat auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes im Namen des Präsidiums für das "Misstrauen und die Verdächtigungen gegen einzelne Personen" in der Vergangenheit um Verzeihung gebeten. Gleichzeitig warb Weikert in Baden-Baden für mehr Offenheit bei kritischen Auseinandersetzungen im DOSB. Das Vorgängerpräsidium hatte mehrere Gerichtsverfahren angestrengt - auch gegen DOSB-Mitglieder und Journalisten.
Biathlet Rees sprintet auf das Podest
Roman Rees hat sich im Biathlon-Sprint von Kontiolahti mit einem Podestplatz für seine starke Frühform belohnt. Über 10 km lief der 29-Jährige nach zwei fehlerfreien Schießeinlagen mit 18,3 Sekunden Rückstand auf Rang drei. Es gewann zum 53. Mal in einem Weltcup-Einzelrennen der fünfmalige Olympiasieger Johannes Thingnes Bö (Norwegen) vor seinem Teamkollegen Sturla Holm Laegreid (+10,4 Sekunden).
Klimaschutzsenatorin Schaefer als Spitzenkandidatin von Bremer Grünen bestätigt
Rund fünf Monate vor der Bürgerschaftswahl in Bremen haben die Grünen ihre Spitzenkandidatin Maike Schaefer abschließend bestätigt. Auf einer Delegiertenversammlung wurde die Klimaschutzsenatorin am Samstag auf Platz eins der Landesliste im Wahlbereich Bremen gewählt, wie die Partei mitteilte. In Bremen wird am 14. Mai kommenden Jahres eine neue Bürgerschaft gewählt, derzeit regiert dort die SPD in einer Dreierkoalition mit Grünen und Linken.
Kinostar Léa Seydoux steht nicht gerne im Mittelpunkt
Der französische Kinostar Léa Seydoux fühlt sich wohl damit, Alltagsmenschen zu verkörpern. "Das ist das erste Mal, dass ich eine ganz normale Frau spiele", sagte Seydoux den Funke-Zeitungen vom Samstag über ihren neuen Film "An einem schönen Morgen". In ihren vorherigen Filmen habe sie immer "eine Art Fantasie oder ein Objekt der Begierde" dargestellt, sagte sie. Verkörpert habe sie des weiteren schon "eine Alkoholikerin, eine Auftragskillerin, eine Mörderin - also ganz weit weg von normal".
Stuttgart holt Wohlgemuth als Mislintat-Nachfolger
Der abstiegsbedrohte Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart hat Fabian Wohlgemuth als Sportdirektor und Nachfolger von Sven Mislintat verpflichtet. Der 43-Jährige kommt vom Zweitligisten SC Paderborn und unterschrieb beim Bundesliga-16. einen Vertrag bis 2025. Das teilten die Schwaben am Samstag mit.
Nina Hagen bereut früheren Fernseh-Eklat mit Angela Merkel
Sängerin Nina Hagen bereut ihren einstigen Talk-Show-Eklat mit der späteren Bundeskanzlerin Angela Merkel Anfang der Neunziger Jahre. "Heute tut es mir leid, dass ich geschrien habe und nicht sachlich geblieben bin", sagte die 67-Jährige der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag. Die Sängerin hatte sich 1992 bei einem Auftritt in der Sendung "Talk im Turm" mit der damaligen Frauenministerin Merkel harte Wortgefechte zum Thema Drogenpolitik geliefert und unter Protest die laufende Sendung verlassen.
Deschamps warnt vor Lewandowski: "Ihm reicht eine Chance"
Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps hat vor dem WM-Duell der Stürmerstars vor Polens Robert Lewandowski gewarnt. "Man muss seinen Einfluss auf das Spiel einschränken. Er ist sehr clever, technisch beschlagen und setzt seinen Körper intelligent ein. Ihm reicht eine Chance", sagte Deschamps vor dem Achtelfinale zwischen Frankreich und Polen am Sonntag (16.00 Uhr MEZ/ZDF und MagentaTV): "Er kann für viel Gefahr sorgen."
Kinderschutzbund fordert rasches Notprogramm für Kinderstationen
Als Reaktion auf die akute Bettenknappheit in Kinderkliniken hat der Deutsche Kinderschutzbund ein "rasches finanzielles Notprogramm" gefordert. Der Mangel in der Kindermedizin sei "sehr dramatisch", sagte Verbandspräsident Heinz Hilgers dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND; Samstagsausgaben). Er sei "wirklich entsetzt, dass man es so weit hat kommen lassen". Hilgers sprach von einem "Gefühl völliger Ohnmacht" und einer "großen Krise".
EU droht mit Bußgeld und Twitter-Abschaltung bei Verstößen gegen europäische Regeln
Im Streit über den Umgang mit Desinformation im Onlinedienst Twitter hat EU-Industriekommissar Thierry Breton mit Strafzahlungen und einer Abschaltung der Plattform von Elon Musk gedroht. Wenn Twitter sich nicht an die europäischen Regeln halte, könnten Strafzahlungen verhängt werden, sagte Breton den Zeitungen der Funke Mediengruppe und der französischen Zeitung "Ouest-France" vom Samstag. "Und wenn sich die Regelverstöße fortsetzen, können wir die Plattform in Europa abschalten." Niemand solle sich täuschen: "Wir werden das auch tun, wenn es nötig wird".
Scholz stellt sich nach einem Jahr Kanzlerschaft gutes Zeugnis aus
Ein Jahr nach Amtsantritt hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) eine positive Bilanz der von ihm geführten Regierung gezogen. "Geprägt worden ist dieses Jahr natürlich zuallererst von Russlands brutalem Krieg gegen die Ukraine", sagte Scholz in einer am Samstag veröffentlichten Videobotschaft. "Die Aufgaben, die sich für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft stellen, die haben wir darüber aber nicht vernachlässigt."