Letzte Nachrichten
Tausende Mussolini-Anhänger feiern 100 Jahre "Marsch auf Rom"
Tausende Anhänger des früheren italienischen Diktators Benito Mussolini sind am Sonntag an dessen Geburtsort aufmarschiert. Sie begingen das 100. Jubiläum des "Marschs auf Rom", der die Herrschaft des Faschismus eingeläutet hatte. Schätzungen der Polizei zufolge versammelten sich etwa 2000 Menschen in dem kleinen Bergdorf Predappio in Norditalien, wo der Faschistenführer begraben liegt. Dabei bekundeten einige Teilnehmer ihre Sympathie für die neue italienische Regierungschefin Giorgia Meloni.
Sieg gegen Gladbach: Union grüßt weiter von Platz eins
Die Überflieger von Union Berlin haben mit einem aberwitzigen Schlussspurt die Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga vom FC Bayern zurückerobert. Gegen Borussia Mönchengladbach siegte das leidenschaftlich kämpfende Team von Trainer Urs Fischer am Sonntag trotz eines 0:1-Rückstandes mit 2:1 (0:1). Mit 26 Punkten thronen die Köpenicker nun wieder bei einem Zähler Vorsprung vor dem Meister aus München.
Twitter von Troll-Kampagne mit Verunglimpfungen auf die Probe gestellt
Wenige Tage nach der Übernahme von Twitter durch den High-Tech-Milliardär Elon Musk hat eine Troll-Kampagne die Richtlinien des Onlinedienstes mit einer Flut verunglimpfender Botschaften auf die Probe gestellt. In den vergangenen 48 Stunden habe die Internetplattform "eine kleine Anzahl von Konten gesehen", die Tweets "mit Verleumdungen und anderen abfälligen Ausdrücken" enthalten hätten, teilte der Abteilungsleiter für Sicherheit und Integrität des Dienstes, Yoel Roth, am Sonntag mit.
Staatsschutz ermittelt nach Angriff auf Mahnwache vor iranischer Botschaft in Berlin
Unbekannte haben in Berlin Beteiligte einer Mahnwache vor der iranischen Botschaft angegriffen. Drei Männer wurden verletzt, wie die Berliner Polizei am Sonntag mitteilte. Ein weiterer Mann soll zudem mit einer Schusswaffe bedroht worden sein. Der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt (LKA) ermittelt wegen einer Bedrohung mit Schusswaffe, gefährlicher Körperverletzung in zwei Fällen sowie Körperverletzung in einem Fall.
Moskau setzt Getreide-Abkommen aus und macht ukrainische Exporte vorerst unmöglich
Nach Drohnenangriffen auf seine Schwarzmeerflotte hat Russland das Getreide-Abkommen mit der Ukraine ausgesetzt - und damit die Exporte des Nachbarlandes zum Erliegen gebracht. "Exporte sind unmöglich", erklärte der ukrainische Infrastrukturminister Oleksandr Kubrakow. Das internationale Koordinationszentrum (JCC) für Getreideexporte in Istanbul bestätigte, es sei für Sonntag "keine gemeinsame Vereinbarung über die Aus- und Einfahrtsbewegungen von Frachtschiffen" erzielt worden.
Mann schläft in Nürnberger Geschäft ein und löst Einbruchsalarm aus
In der Nürnberger Innenstadt ist ein Mann in einem Bekleidungsgeschäft eingeschlafen und hat nach Ladenschluss den Einbruchsalarm ausgelöst. Gegenüber den in der Nacht zum Sonntag herbeigeeilten Polizeibeamten gab der 20-Jährige an, er sei nach dem Konsum größerer Mengen Alkohol mitten in der Nacht in dem Laden aufgewacht, wie die Polizei in Nürnberg mitteilte. Wie er dort hineingelangt war, wisse er nicht.
Bolsonaro und Lula geben sich bei Präsidentschaftswahl siegesgewiss
Bei der mit Spannung erwarteten Präsidentschaftswahl in Brasilien haben sich der rechtsradikale Amtsinhaber Jair Bolsonaro und sein linksgerichteter Herausforderer Luiz Inácio Lula da Silva siegesgewiss gezeigt. Die beiden Kandidaten gaben relativ bald nach Öffnung der Wahllokale am Sonntag ihre Stimme ab - insgesamt waren mehr als 150 Millionen Brasilianerinnen und Brasilianer zu den Urnen gerufen. Umfragen sagten ein äußerst enges Rennen voraus.
Mehr als 6100 Baby-Schildkröten im Amazonasbecken in Peru freigelassen
In Peru haben Naturschützer tausende Baby-Flussschildkröten in der Natur ausgesetzt, um die Population von drei gefährdeten Arten zu vermehren. Die insgesamt mehr als 6100 Jungtiere der Tericaya-Flussschildkröte, der Arrau-Schildkröte sowie einer weiteren Art seien in die Gewässer des peruanischen Amazonasbecken ausgesetzt worden, erklärte am Samstag (Ortszeit) der Nationalpark Cordillera Azul del Sernanp.
Mevlüde Genç fast 30 Jahre nach Brandanschlag in Solingen gestorben
Mevlüde Genç, die bei dem rechtsextremistischen Brandanschlag in Solingen vor fast 30 Jahren fünf Mitglieder ihrer Familie verlor, ist tot. Wie der Westdeutsche Rundfunk (WDR) am Sonntag berichtete, starb Genç im Alter von 79 Jahren. Nach Informationen des deutsch-türkischen Magazins "Merhaba" in Berlin soll Genç nach der Trauerfeier am Dienstag in Solingen in ihre türkische Heimatstadt Amasya überführt und dort beigesetzt werden.
Menschenrechtsbeauftragte Amtsberg verzichtet auf Mitreise mit Faeser nach Katar
Die Menschenrechtsbeauftragte Luise Amtsberg verzichtet auf ihre ursprünglich geplante Mitreise mit Innenministerin Nancy Faeser (SPD) am Montag nach Katar. Die jüngsten Entwicklungen hätten verdeutlicht, wie schwierig es im Vorfeld der Fußball-WM sei, mit der katarischen Regierung "die von mir geplanten offenen und auch kritischen Gespräche über die Menschenrechtslage in Katar zu führen", erklärte Amtsberg am Sonntag. Daher habe sie sich entschlossen, die Reise zu einem späteren Zeitpunkt zu unternehmen.
Start des Bürgergeldes zum 1. Januar könnte sich verzögern
Der für den 1. Januar 2023 geplante Start des Bürgergeldes könnte sich verzögern. Die Union will das zustimmungspflichtige Gesetz in seiner jetzigen Form im Bundesrat blockieren, falls die Ampel-Koalition keine weitreichenden Zugeständnisse macht. "Die CDU wird dem so nicht zustimmen können", sagte ihr Generalsekretär Mario Czaja dem Berliner "Tagesspiegel" vom Sonntag. SPD und FDP forderten die Union zum Einlenken auf.
Festnahme nach Angriff auf Kippa-Träger in Köln
Nach dem Angriff zweier Männer auf einen Kippa-Träger in der Kölner Innenstadt hat die Polizei am Freitagabend einen der Tatverdächtigen vorübergehend festgenommen. Dem 25-Jährigen wird Körperverletzung zur Last gelegt, wie das Polizeipräsidium Köln am Sonntag mitteilte. Der Tatverdächtige sei in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft am Samstagmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt worden.
Nancy Pelosi nach brutalem Angriff auf ihren Ehemann "traumatisiert"
Nach dem brutalen Angriff auf ihren Ehemann ist die US-Spitzenpolitikerin Nancy Pelosi nach eigenen Angaben "traumatisiert". Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses erklärte: "Unsere Kinder, unsere Enkel und ich sind untröstlich und traumatisiert von dem lebensbedrohlichen Angriff." US-Medien vermuteten am Wochenende, dass es der Einbrecher anderthalb Wochen vor den Kongress-Zwischenwahlen vermutlich auf Nancy Pelosi abgesehen hatte. Auch US-Präsident Joe Biden erklärte: "Es sieht so aus, als ob dies Nancy gegolten hat".
KMK-Präsidentin für mehr Flexibilität bei Gewinnung zusätzlicher Lehrkräfte
Angesichts des Lehrermangels hat die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Karin Prien (CDU), mehr Flexibilität bei der Gewinnung zusätzlicher Lehrkräfte gefordert. Im "Tagesspiegel" (Sonntagsausgabe) sprach sie sich für eine Lockerung der Vorschrift aus, wonach alle Lehrkräfte mindestens zwei Unterrichtsfächer studiert haben müssen. "Ich halte es bei Mangelfächern für richtig, Lehrkräfte einzustellen, die zunächst nur dieses eine Fach unterrichten können", sagte die schleswig-holsteinische Bildungsministerin.
Deutscher Umweltpreis an Ingenieure und Biologen verliehen
Zwei Ingenieure und ein Biologe haben am Sonntag den Deutschen Umweltpreis erhalten. Mit ihrem Erfindergeist, Unternehmermut, ihrer Leidenschaft und Tatkraft hätten sie "Herausragendes geleistet", sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Preisverleihung in Magdeburg.
FC-Bayern-Bosse optimistisch - Sane trainiert wieder
Die Verantwortlichen von Bayern München üben sich angesichts der Verletzungen von Torhüter Manuel Neuer und Thomas Müller weiter in Gelassenheit. "Ich bin optimistisch, was Manuel anbelangt", sagte Vorstandschef Oliver Kahn am Samstag nach dem 6:2 (3:1) gegen Mainz 05 und ergänzte: "Er wird sich jetzt Stück für Stück weiter ranarbeiten." Neuer laboriert an einer Schulterverletzung, er fehlt bereits seit fünf Spielen.
Mehr als 150 Tote bei Halloween-Massenpanik in Seoul
Es sollte ein ausgelassenes Halloween-Fest werden - und endete in der Katastrophe: Bei einer Massenpanik in Seoul sind am Wochenende mehr als 150 Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Unter den Todesopfern waren auch 20 Ausländer, nach Angaben des Auswärtigen Amtes vom Sonntag aber keine Deutschen. Experten kritisierten, dass zu wenig Polizei in der südkoreanischen Hauptstadt vor Ort war.
Fast 30 Jahre nach Brandanschlag in Solingen - Mevlüde Genç gestorben
Mevlüde Genç, die bei dem rechtsextremistischen Brandanschlag in Solingen vor fast 30 Jahren fünf Mitglieder ihrer Familie verlor, ist tot. Wie der Westdeutsche Rundfunk (WDR) am Sonntag berichtete, starb Genç im Alter von 79 Jahren. Nach Informationen des deutsch-türkischen Magazins "Merhaba" in Berlin soll Genç nach der Trauerfeier am Dienstag in Solingen in ihre türkische Heimatstadt Amasya überführt und dort beigesetzt werden.
Handwerklicher Fehler führte zu Frankfurt- Fehlentscheidung
Ein handwerklicher Fehler hat zur krassen Fehlentscheidung im Topspiel der Fußball-Bundesliga zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund (1:2) geführt. "Der Checkprozess wurde zu früh abgebrochen", erklärte Schiedsrichter Sascha Stegemann im Sport1-Doppelpass. Videoassistent Robert Kampka habe nur "auf die vier Standard-Kameras und leider nicht auf weitere zusätzliche Kameras zurückgegriffen, obwohl die Möglichkeit da gewesen wäre", so Stegemann.
Neuer und Müller: Die FC-Bayern-Bosse sind optimistisch
Die Verantwortlichen von Bayern München üben sich angesichts der Verletzungen von Torhüter Manuel Neuer und Thomas Müller weiter in Gelassenheit. "Ich bin optimistisch, was Manuel anbelangt", sagte Vorstandschef Oliver Kahn am Samstag nach dem 6:2 (3:1) gegen Mainz 05 und ergänzte: "Er wird sich jetzt Stück für Stück weiter ranarbeiten." Neuer laboriert an einer Schulterverletzung, er fehlt bereits seit fünf Spielen.
Nach Russlands Rückzug aus Getreideabkommen Frachtschiff-Verkehr gestoppt
Nach dem Rückzug Russlands aus dem Abkommen zum Export von ukrainischem Getreide ist die Ausfuhr über das Schwarze Meer gestoppt worden. Es sei "keine gemeinsame Vereinbarung über die Aus- und Einfahrtsbewegungen von Frachtschiffen am 30. Oktober erzielt" worden, erklärte das internationale Koordinationszentrum (JCC) für Getreideexporte in Istanbul in der Nacht zum Sonntag.
Arbeitgeberpräsident sieht Rentensystem vor Zusammenbruch
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger hat vor einem Zusammenbruch des Rentensystems gewarnt und das geplante Bürgergeld kritisiert. Wir brauchen eine "große Sozialreform", die die Dimension der Wirtschafts- und Sozialreformen nach der Wiedervereinigung habe, sagte Dulger der "Bild am Sonntag". "So wie unsere Sozialversicherungen heute funktionieren, werden sie in den kommenden fünf Jahren nicht mehr funktionieren", mahnte er. "Die Kosten werden explodieren."
Zwei Tote bei Absturz von Kunstflieger in Baden-Württemberg
Beim Absturz eines Kunstfliegers sind in Baden-Württemberg zwei Menschen ums Leben gekommen. Zeugen beobachteten am Samstag bei Altheim im Alb-Donau-Kreis ein trudelndes Kleinflugzeug, wie die Polizei in Ulm am Sonntag mitteilte. Der Flieger stürzte in ein Waldgebiet und ging in Flammen auf.
Gaspreis-Kommission: Hilfe für Unternehmen nur bei Erhalt des Standorts
Die von der Bundesregierung eingesetzte Gaspreis-Kommission schlägt nach "Handelsblatt"-Informationen vor, die Gaspreisbremse "nur Unternehmen zu gewähren, die die betroffenen Standorte erhalten". Das gehe aus dem Abschlussbericht der Kommission hervor, der am Montag der Bundesregierung übergeben werden soll, berichtete die Zeitung am Sonntag. Die Unternehmen sollen demnach eine Standort- und Transformationsvereinbarung abschließen müssen.
Lindner will Einflussnahme Chinas in Deutschland begrenzen
Finanzminister Christian Lindner (FDP) will gesetzliche Vorkehrungen treffen, um die chinesische Einflussnahme in Deutschland zu begrenzen. Peking wolle "Abhängigkeiten schaffen und Einfluss nehmen", sagte der FDP-Vorsitzende den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Wochenende. "Deshalb muss das Außenwirtschaftsrecht verändert werden." Das Finanzministerium habe dazu "aus Anlass des Falls Cosco eine Initiative ergriffen".
Nach Kriegsdienst: Boxer Lomatschenko kehrt mit Sieg zurück
Aus dem Krieg in den Ring: Der ukrainische Boxstar und frühere Leichtgewichts-Weltmeister Wassyl Lomatschenko hat im New Yorker Madison Square Garden einen einstimmigen Punktsieg gegen den US-Amerikaner Jamaine Ortiz gefeiert. Für den 34 Jahre alten Olympiasieger von 2008 und 2012 war es der erste Kampf, nachdem er seine Karriere aus noblen Gründen unterbrochen hatte.
Anhänger der Anime-Szene in Militärkleidung und mit Waffen sorgen in Schwerin für Polizeieinsatz
Zwei Anhänger der sogenannten Anime-Szene in Militärkleidung und mit Waffen haben in Schwerin einen Polizeieinsatz ausgelöst. Zeugen alarmierten am Samstag die Beamten, nachdem die beiden jungen Männer mit augenscheinlich echten Schusswaffen, Sturmmasken und Militärwesten in der Innenstadt gesichtet wurden, wie das Polizeipräsidium Rostock mitteilte. Vier Polizeibeamte stellten die Verdächtigen daraufhin mit gezogener Maschinenpistole.
Bolsonaro holt in Umfrage vor Präsidentschaftswahl in Brasilien leicht auf
Unmittelbar vor Beginn der Stichwahl um das Präsidentenamt in Brasilien hat der rechtsextreme Amtsinhaber Jair Bolsonaro laut einer Umfrage gegenüber seinem linksgerichteten Herausforderer Luiz Inácio Lula da Silva leicht aufgeholt. Laut der am Samstagabend (Ortszeit) veröffentlichten Umfrage des Instituts Datafolha kommt Lula auf 52 Prozent der Wählerstimmen, Bolsonaro liegt bei 48 Prozent. Damit hat der Amtsinhaber im Vergleich zu einer Umfrage vom Donnerstag einen Prozentpunkt zugelegt und Lula einen Prozentpunkt verloren.
Einzelhandel warnt vor Kaufzurückhaltung
Der Einzelhandel fürchtet angesichts von Energiekrise und Rekord-Inflation massive Umsatzeinbußen. "Verbraucherinnen und Verbraucher halten sich in der aktuellen Energiekrise beim Konsum zurück", sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes HDE, Stefan Genth, der "Bild am Sonntag". "Der Einzelhandel bekommt diese Kaufzurückhaltung deutlich zu spüren." Steigende Energiekosten und die hohe Inflation sorgten für große Verunsicherung.
Polizei im Saarland löst rechtsextreme Veranstaltung auf
Die Polizei im Saarland hat mit einem Großaufgebot eine rechtsextreme Veranstaltung aufgelöst. Zahlreiche Rechtsextreme hatten sich am Samstagabend in einem Vereinsheim in der Gemeinde Mandelbachtal zu einer als privat deklarierten Veranstaltung getroffen, bei der auch eine Rechtsrockband auftrat, wie die Polizei in Saarbrücken in der Nacht zum Sonntag berichtete.
Selenskyj-Berater rechnet mit schneller Einigung über deutsche Panzer-Lieferungen
Der Berater des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, Mychailo Podoljak, rechnet mit einer schnellen Einigung mit der Bundesregierung über die Lieferung von westlichen Kampf- und Schützenpanzern. "Ich denke, dass wir für die Panzer einen Konsens mit unseren deutschen Partnern finden", sagte Podoljak im Interview mit der "Welt am Sonntag".
Medienbericht: Mobiltelefon von Liz Truss wurde angeblich abgehört
Einem Medienbericht zufolge soll das Handy der ehemaligen britischen Premierministerin Liz Truss über längere Zeit hinweg abgehört worden sein, als Truss Außenministerin war. In einem unbestätigten Bericht zitierte "The Mail on Sunday" ungenannte Sicherheitsquellen mit der Aussage, Truss' persönliches Mobiltelefon sei "von Agenten gehackt worden, die im Verdacht stehen, für den Kreml zu arbeiten".