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Das Formel-1-Reife(n)zeugnis des SID: Singapur
MAX VERSTAPPEN: Hurra, er ist ein Mensch! Das hätte man ja beinahe vergessen können in den vergangenen Monaten. Max Verstappen hatte 11 von 16 Rennen gewonnen, zuletzt fünf in Serie. Egal auf welcher Strecke und auch egal, ob er in der Startaufstellung weit hinten stand. In Singapur aber versagte am Samstag zunächst sein Red-Bull-Team, am Sonntag dann auch der Weltmeister selbst. Ein schwacher Start, ein harter Verbremser, so ging es von Rang acht nicht mehr weit nach vorn. Und drumherum zeigte Verstappen, dass ihm das alles noch ziemlich nah geht. Trotz eines WM-Vorsprungs, bei dem man schon mal abstumpfen könnte.
Verluste für Nationalisten bei Wahlen in Bosnien und Herzegowina
Im Rennen um die dreiköpfige Präsidentschaft bei den Wahlen in Bosnien und Herzegowina haben nationalistische Parteien erstmals offenbar herbe Verluste hinnehmen müssen. So setzte sich nach Angaben der Wahlbehörde bei den muslimischen Vertretern der als pro-europäisch geltende Denis Becirovic mit 56 Prozent der Stimmen gegen Bakir Izetbegovic durch, den langjährigen Chef der größten bosnischen Partei SDA. Im Rennen um den kroatischen Sitz sicherte sich den Teilergebnissen zufolge der Reformer Zeljko Komsic eine vierte Amtszeit.
Woidke: Energiekrise schürt Angst vor Verlust des mühsam Aufgebauten
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) führt die Sorgen vieler Menschen in Ostdeutschland angesichts der gegenwärtigen Energiekrise auch auf die Strukturbrüche nach der deutschen Wiedervereinigung zurück. Viele hätten Angst, "dass ihnen alles wegbricht, was sie in drei Jahrzehnten mühsam aufgebaut haben", sagte der SPD-Politiker der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). Viele Ostdeutsche hätten "die großen Strukturbrüche mit Massenarbeitslosigkeit in den 1990er Jahren noch sehr genau vor Augen", sagte Woidke.
Junta-Chef Damiba nach Putsch in Burkina Faso offenbar nach Togo geflohen
Der nach dem Putsch im westafrikanischen Burkina Faso abgesetzte Chef der Militärjunta, Paul-Henri Sandaogo Damiba, ist Diplomatenkreisen zufolge ins Nachbarland Togo geflohen. Zuvor habe "Damiba selbst seinen Rücktritt angeboten, um Konfrontationen mit schwerwiegenden (...) Folgen zu vermeiden", erklärten führende Religions- und Kommunenvertreter des Landes am Sonntagabend. Der neue selbsternannte Machthaber Ibrahim Traoré gab am Sonntagabend bekannt, er habe die Unterstützung der Armeechefs erhalten, um den Kampf gegen die Dschihadisten "neu zu beleben".
Nobelpreis-Reigen beginnt mit Bekanntgabe der Preisträger in Medizin
Mit der Bekanntgabe der Preisträger in der Kategorie Medizin (11.30 Uhr) beginnt am Montag in Stockholm die Verkündung der diesjährigen Nobelpreise. Am Dienstag und Mittwoch folgen die Preisträger für Physik und Chemie, am Donnerstag für Literatur und am Freitag für den Friedensnobelpreis. Am darauffolgenden Montag bildet die Bekanntgabe des Preisträgers für Wirtschaftswissenschaften den Abschluss. Überschattet wird die Bekanntgabe der Preisträger in diesem Jahr vom Ukraine-Krieg.
Baerbock reist am Tag der deutschen Einheit nach Polen
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) reist am Montag nach Warschau, wo sie am Abend an Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit teilnimmt. Die Außenministerin wird in der deutschen Botschaft eine Rede halten (18.45 Uhr).
Scholz empfängt Macron am Tag der deutschen Einheit in Berlin
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) empfängt den französischen Präsidenten Emmanuel Macron am Montag um 19.00 Uhr zu einem Arbeitsessen im Kanzleramt. Bei dem Gespräch wird es um die bilaterale Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Verteidigung, Raumfahrt, Energie und Industrie gehen. Auch die Auswirkungen des russischen Angriffskrieges in der Ukraine sowie die Zukunft der EU - insbesondere mögliche institutionelle Änderungen zur Vorbereitung auf künftige Erweiterungen - stehen auf der Agenda.
Offizielle Feierlichkeiten zu Tag der deutschen Einheit in Erfurt
In Erfurt finden am Montag die offiziellen Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit statt. Neben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird auch Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) in der thüringischen Landeshauptstadt erwartet. Nach einem ökumenischen Gottesdienst im Dom (10.00 Uhr) folgt der Festakt im Theater (12.00 Uhr). Dort sprechen Bas und Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke), Musikerinnen und Musiker gestalten das Programm. Steinmeier nimmt später an einem Bürgerempfang teil.
Lula gewinnt ersten Durchgang der Präsidentschaftswahl in Brasilien
Mit einem knappen Sieg hat der linke Spitzenkandidat Luiz Inácio Lula da Silva die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Brasilien für sich entschieden. Wie das Oberste Wahlgericht (TSE) am Sonntagabend (Ortszeit) nach der Auszählung von rund 97 Prozent der Stimmen auf seiner Webseite bekanntgab, gewann Lula 47,97 Prozent, während Amtsinhaber Jair Bolsonaro 43,6 Prozent für sich verbuchen konnte. Damit treten die beiden Kandidaten am 30. Oktober in einer Stichwahl gegeneinander an.
Lula knapp vor Bolsonaro nach weiterer Stimmauszählung - Stichwahl wahrscheinlich
Der linke Präsidentschaftskandidat Luiz Inácio Lula da Silva ist nach Auszählung von 70 Prozent der Stimmen bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien mit knappem Vorsprung an Amtsinhaber Jair Bolsonaro vorbeigezogen. Nach offiziellen Angaben des Obersten Wahlgerichts (TSE) kam Lula bisher auf 45,74 Prozent der Stimmen, während Bolsonaro nach der Teilauszählung 45,51 Prozent erhielt. Eine Stichwahl ist somit wahrscheinlich.
Partei von Borissow stärkste Kraft bei Parlamentswahl in Bulgarien
Die konservative Partei des bulgarischen Ex-Regierungschefs Bojko Borissow liegt nach der Parlamentswahl in Bulgarien in Führung. Laut am Sonntagabend veröffentlichten Teilergebnissen kommt Borissows Partei Gerb auf 23 bis 25 Prozent der Stimmen. Die neu gegründete Partei "Wir setzen den Wandel fort" (PP) des im Juni gestürzten liberalen Ministerpräsidenten Kiril Petkow erhält demnach 19 bis 20 Prozent. Petkow räumte am Abend seine Niederlage ein.
Proteste in vielen Ländern nach dem Tod der Kurdin Mahsa Amini im Iran
Nach dem gewaltsamen Vorgehen des Iran gegen die Proteste nach dem Tod der 22-jährigen Mahsa Amini sind am Sonntag in mehreren Ländern erneut tausende Menschen auf die Straße gegangen. Im Zentrum der französischen Hauptstadt Paris zogen Demonstrierende von der Place de la République zur Place de la Nation und riefen dabei "Tod der Islamischen Republik" und "Tod dem Diktator".
EU kündigt nach Ausweisung von Botschafterin aus Nicaragua Konsequenzen an
Die EU hat die Ausweisung ihrer Botschafterin Bettina Muscheidt aus Nicaragua sowie den Abbruch der diplomatischen Beziehungen Managuas zu den Niederlanden scharf verurteilt. Die EU werde "entschlossen und angemessen" reagieren, erklärte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Sonntag. Managua hatte am Freitag die EU-Botschafterin, die Deutsche Bettina Muscheidt, zur unerwünschten Person erklärt und die Beziehungen zu den Niederlanden abgebrochen.
Staatspräsidium und Parlament bei Wahlen in Bosnien und Herzegowina neu bestimmt
Vor dem Hintergrund wachsender ethnischer Konflikte haben am Sonntag in Bosnien und Herzegowina Wahlen stattgefunden. Die Abstimmung war so komplex wie das Land selbst. Auf der Ebene der gesamtstaatlichen Institutionen bestimmten die Wählerinnen und Wähler die zwei Kammern des zentralen Parlaments sowie die dreiköpfige Präsidentschaft. Die ersten vorläufigen Ergebnisse werden erst mehrere Stunden nach der Schließung der Wahllokale erwartet.
Junta-Chef Damiba nach Putsch in Burkina Faso zum Rücktritt bereit
Nach dem Putsch im westafrikanischen Burkina Faso hat sich der abgesetzte Chef der Militärjunta, Paul-Henri Sandaogo Damiba, zum Rücktritt bereiterklärt. Nach Vermittlungen zwischen Damiba und dem neuen selbsternannten Machthaber Ibrahim Traoré habe "Damiba selbst seinen Rücktritt angeboten, um Konfrontationen mit schwerwiegenden (...) Folgen zu vermeiden", erklärten führende Religions- und Kommunenvertreter des Landes am Sonntagabend.
Großer Kampf, kein Ertrag: Zweite Heimpleite für Schalke
Erst eiskalt ausgekontert, dann nach Aufholjagd trotz Überzahl doch noch verloren: Rückkehrer Schalke 04 steckt nach seiner zweiten Heimpleite schon tief im Abstiegskampf. Beim 2:3 (1:2) im richtungweisenden Spiel gegen den Bayern-Bezwinger FC Augsburg blieben die Königsblauen ihre Bundesliga-Tauglichkeit über weite Strecken schuldig - und sie verloren zum ersten Mal nach ihrem Wiederaufstieg zwei Partien in Folge.
Nachwahlbefragungen: Partei von Borissow bei Parlamentswahl in Bulgarien vorne
Die konservative Partei des bulgarischen Ex-Regierungschefs Bojko Borissow liegt nach der Parlamentswahl in Bulgarien in Führung. Laut am Sonntagabend veröffentlichten Nachwahlbefragungen erhielt Borissows Partei Gerb etwa 25 Prozent der Stimmen. Die neu gegründete Partei "Wir setzen den Wandel fort" (PP) des im Juni gestürzten liberalen Ministerpräsidenten Kiril Petkow kam auf etwa 19 Prozent. Sollte die Gerb-Partei tatsächlich stärkste Kraft werden, dürfte die Suche nach Bündnispartnern für Borissow schwierig werden.
Perez siegt in Singapur - Verstappen Siebter
Max Verstappen muss mindestens noch eine Woche auf seinen zweiten WM-Titel in der Formel 1 warten. Der Niederländer erreichte beim Großen Preis von Singapur auch wegen eines groben Fahrfehlers nur den siebten Rang. Den Sieg in einem von fünf Safety-Car-Phasen geprägten Rennen sicherte sich Verstappens Red-Bull-Teamkollege Sergio Perez (Mexiko) vor den beiden Ferrari-Piloten Charles Leclerc (Monaco) und Carlos Sainz (Spanien).
Wütende Demonstranten in Burkina Faso greifen französische Botschaft an
Nach dem Putsch im westafrikanischen Burkina Faso sind französische Einrichtungen Ziel teils gewalttätiger Proteste geworden. Mehrere Dutzend Unterstützer des neuen Junta-Chefs bewarfen am Sonntag die französische Botschaft in der Hauptstadt Ouagadougou mit Steinen und steckten Barrieren vor dem Gebäude in Brand, wie ein AFP-Reporter berichtete.
"Monster" Haaland entscheidet historisches Manchester-Derby
Der sensationelle Stürmerstar Erling Haaland hat auch ein historisches Manchester-Derby unwiderstehlich dominiert. Der Norweger führte Manchester City am Sonntag mit drei Toren und zwei Vorlagen zum demütigenden 6:3 (4:0) gegen den überforderten Premier-League-Rivalen United. Nie zuvor hat es im Manchester-Derby so viele Tore gegeben.
Zeitung: Truss verhindert Teilnahme von Charles III. an UN-Klimakonferenz
Der britische König Charles III. wird nicht an der Weltklimakonferenz im November in Ägypten teilnehmen - nach Informationen der "Sunday Times" war Premierministerin Liz Truss dagegen. Eigentlich habe der überzeugte Umweltschützer Charles bei der Konferenz eine Rede halten wollen, berichtete die Zeitung. Doch Truss habe sich bei einem persönlichen Treffen im vergangenen Monat gegen die Teilnahme des neuen britischen Königs ausgesprochen.
Galopp: Torquator Tasso Dritter im Arc
Der deutsche Spitzen-Galopper Torquator Tasso hat die erfolgreiche Titelverteidigung im 101. Prix de l'Arc de Triomphe knapp verpasst. Der fünfjährige Hengst belegte im prestigeträchtigsten Rennen der Welt unter Jockey Frankie Dettori einen starken dritten Platz. Der Sieg ging in der mit fünf Millionen Euro dotierten Prüfung ging an die Stute Alpinista mit Luke Morris im Sattel.
Papst fordert von Putin ein Ende der "Spirale der Gewalt"
Papst Franziskus hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin gebeten, die "Spirale der Gewalt" in der Ukraine zu stoppen. Auf dem Petersplatz in Rom bedauerte er während des sonntäglichen Gebets die Annexion der vier ukrainischen Regionen durch Moskau, die internationalem Recht widerspreche.
FCK verpasst Anschluss - Magdeburg verlässt Tabellenende
Zum Abschluss des zehnten Zweitliga-Spieltags hat der 1. FC Kaiserslautern den Anschluss an das erste Tabellendrittel verpasst. Im Duell der Aufsteiger kamen die Pfälzer gegen Eintracht Braunschweig nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus. Es war das fünfte Unentschieden für den FCK in Folge.
Taliban lösen Frauenproteste in westafghanischer Stadt Herat auf
In der Stadt Herat im Westen Afghanistans haben die Taliban am Sonntag eine Kundgebung von rund hundert Frauen aufgelöst. "Bildung ist unser Recht, Völkermord ist ein Verbrechen", skandierten die Demonstrantinnen, vorwiegend Studentinnen, als sie von der Universität Herat zum Büro des Provinzgouverneurs zogen. Sie wurden jedoch von Taliban-Kämpfern auseinander getrieben, die nach Angaben der Teilnehmerinnen auf die Frauen einschlugen und Schüsse in die Luft abfeuerten.
Mehr als 120 Menschen kommen bei Stadionkatastrophe in Indonesien zu Tode
Eine der schlimmsten Tragödien in der Geschichte des Fußballs erschüttert Indonesien. Bei gewaltsamen Ausschreitungen und einer Massenpanik kamen am Samstagabend nach einem Spiel in Malang in der indonesischen Provinz Ostjava nach Behördenangaben mehr als 120 Menschen ums Leben. Viele der Opfer wurden laut Polizei zu Tode getrampelt oder erstickten. Weltweit rief das Unglück Bestürzung hervor. Der Präsident des Fußball-Weltverbandes Fifa Gianni Infantino sprach von einer "unbegreiflichen Tragödie".
Schicksalswahl in Brasilien
Schicksalswahl in Brasilien: Nach vier Jahren Amtszeit des rechtsradikalen Staatschefs Jair Bolsonaro waren am Sonntag mehr als 156 Menschen in dem südamerikanischen Land aufgerufen, ihren Präsidenten zu wählen. In den Umfragen führte der linksgerichtete Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva mit großem Vorsprung. Bolsonaros Äußerungen im Wahlkampf schürten Ängste, es könne im Falle seiner Niederlage zu Unruhen kommen.
Mindestens 125 Tote und 180 Verletzte nach Fußballspiel in Indonesien
Nach gewaltsamen Ausschreitungen bei einem Fußballspiel in Malang in der indonesischen Provinz Ostjava am Samstagabend (Ortszeit) wird die Zahl der Toten mit mindestens 125 angegeben. Unter den Toten seien auch zwei Polizisten, teilte die indonesische Polizei am Sonntag mit. Zudem seien 180 Menschen verletzt worden.
Präsidentschaftswahl in Brasilien hat begonnen
Im politisch tief gespaltenen Brasilien hat am Sonntag die Präsidentschaftswahl begonnen. Mehr als 156 Brasilianer und Brasilianerinnen sind dazu aufgerufen, bis 17.00 Uhr (22.00 Uhr MESZ) ihre Stimme abzugeben. In den Umfragen führte zuletzt der linksgerichtete Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva mit großem Vorsprung vor dem rechtsradikalen Amtsinhaber Jair Bolsonaro. Dessen Äußerungen im Wahlkampf haben Ängste geschürt, es könne im Falle seiner Niederlage zu Unruhen kommen.
Hardt und Hofreiter fordern nach russischem Rückzug aus Lyman Panzer für Kiew
Nach dem russischen Rückzug aus der ukrainischen Stadt Lyman gibt es aus Union und Grünen neue Forderungen nach Panzerlieferungen an Kiew. Die Ukraine brauche "jetzt Schützen- und Kampfpanzer", sagte CDU-Außenexperte Jürgen Hardt am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Der Grünen-Europapolitiker Anton Hofreiter forderte konkret die Lieferung von Kampfpanzern des Typs Leopard 2.
Selenskyj verkündet "vollständige" Zurückeroberung ostukrainischer Stadt Lyman
Zwei Tage nach der Annexion vier ukrainischer Regionen durch Russland hat Kiew eigenen Angaben zufolge die wichtige Stadt Lyman in der Ostukraine komplett zurückerobert. Die Stadt in der von Russland am Freitag annektierten Donezkregion sei seit 12.30 Uhr (11.30 Uhr MESZ) "vollständig" von russischer Militärpräsenz befreit, sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj am Sonntag in einem in Onlinenetzwerken veröffentlichten Video.
Selenskyj gibt vollständige Eroberung von Lyman in Ostukraine bekannt
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Sonntag die vollständige Eroberung der Stadt Lyman in der von Russland annektierten Region Donezk bekannt gegeben. Seit 12.30 Uhr (11.30 MESZ) sei die Stadt "vollständig" von russischer Militärpräsenz befreit, sagte Selenskyj in einem in Onlinenetzwerken veröffentlichten Video. "Dank an unser Militär!"