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UN-Bericht sieht mögliche "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" in Xinjiang
Die Vereinten Nationen haben "schwere Menschenrechtsverletzungen" in der chinesischen Region Xinjiang angeprangert und sehen Hinweise auf "Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Die scheidende UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet legte am späten Mittwochabend nur Minuten vor dem Ende ihrer Amtszeit ihren mit Spannung erwarteten Bericht zur Lage der muslimischen Minderheit der Uiguren in Xinjiang vor. Darin ist unter anderem von "glaubhaften" Foltervorwürfen die Rede.
Truss und Sunak liefern sich im Rennen um Johnson-Nachfolge letztes Rededuell
Im Rennen um die Nachfolge des britischen Premierministers Boris Johnson haben Außenministerin Liz Truss und der frühere Finanzminister Rishi Sunak sich ein letztes Rededuell geliefert. In der Wembley Arena in London versprach die hoch favorisierte Truss dabei am Mittwoch vor tausenden Mitgliedern der konservativen Tory-Partei, sie wolle sich im Falle eines Siegs auf "Energiepreise für Verbraucher" und eine Ankurbelung der Wirtschaft konzentrieren.
Niedersachsens Verkehrsminister fordert Klarheit über Nachfolge von Neun-Euro-Ticket
Nach dem Ende des Neun-Euro-Tickets hat Niedersachsens Verkehrsminister Bernd Althusmann (CDU) von der Bundesregierung Klarheit für die Finanzierung einer Nachfolgeregelung gefordert. "So gut es ist, dass sich der Bund jetzt offenbar bewegt - dieses Signal hätten wir früher erwartet und nicht erst am letzten Gültigkeitstag des Tickets", sagte Althusmann den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Donnerstag.
Lufthansa-Piloten wollen am Freitag streiken
Die Piloten der Lufthansa wollen am Freitag streiken. Die Tarif-Verhandlungen mit der Fluggesellschaft seien erneut gescheitert, erklärte die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit in der Nacht auf Donnerstag. Die Pilotinnen und Piloten seien nun am 02. September bei der Lufthansa Cargo sowie der Deutschen Lufthansa AG ganztägig zum Streik aufgerufen.
UN-Bericht prangert "schwere Menschenrechtsverletzungen" in Xinjiang an
Die Vereinten Nationen haben "schwere Menschenrechtsverletzungen" in der chinesischen Region Xinjiang angeprangert. So gebe es "glaubhafte" Foltervorwürfe, heißt es in einem am späten Mittwochabend veröffentlichten Bericht der scheidenden UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet zur Lage der muslimischen Minderheit der Uiguren in Xinjiang. Die Rede ist auch von möglichen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Der Bericht wurde nur Minuten vor dem Ende von Bachelets Amtszeit um Mitternacht veröffentlicht.
EU-Außenbeauftragter hält neues Iran-Atomabkommen "in kommenden Tagen" für möglich
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hält eine Einigung über ein neues Atomabkommen mit dem Iran nach eigenen Aussagen für greifbar nahe. Er hoffe, dass eine Neuauflage der Übereinkunft aus dem Jahr 2015 "in den kommenden Tagen" abgeschlossen werden könne, sagte Borrell nach einem Treffen der EU-Außenminister in Prag. Der EU-Außenbeauftragte Borrell sagte, es sei "klar", dass nun eine Einigung vorliege, die die "Anliegen aller" berücksichtige.
Haaland mit ManCity auf Rekordjagd, Liverpool mit spätem 2:1
Stürmerstar Erling Haaland knackt Premier-League-Rekorde, Jürgen Klopps FC Liverpool jubelt in letzter Sekunde: Während der Norweger Haaland beim 6:0 (3:0) von Manchester City seine Saisontore sieben bis neun erzielte und damit für eine Bestmarke sorgte, feierten die vom deutschen Teammanager betreuten Reds nach einem Tor in der achten Minute der Nachspielzeit ein 2:1 (0:1) gegen Newcastle United.
UN-Sicherheitsrat verlängert Blauhelm-Einsatz im Libanon um weiteres Jahr
Der UN-Sicherheitsrat hat die Blauhelm-Mission Unifil im Libanon um ein Jahr verlängert. Die 15 Mitgliedsstaaten des Sicherheitsrats begründeten die Verlängerung des Einsatzes am Mittwoch in einer einstimmig verabschiedeten Resolution insbesondere mit der Gefahr, dass mögliche Verletzungen des Waffenstillstands zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz einen "neuen Konflikt" auslösen könnten, den "keine der Parteien oder die Region sich leisten kann". Am Unifil-Einsatz ist auch die deutsche Bundeswehr beteiligt.
Schaulaufen der Rohdiamanten: Bayern locker weiter
Bayern München hat beim DFB-Pokal-Schaulaufen seiner Rohdiamanten erfolgreich weitere Neuerwerbungen vorgeführt. Mit einer immer noch hochkarätig besetzten B-Mannschaft gewann der Rekordmeister am Mittwoch beim engagierten, aber überforderten Drittligisten Viktoria Köln zum Abschluss der ersten Runde souverän 5:0 (2:0).
Premier-League-Rekord für Haaland: Neun Tore in fünf Spielen
Rekordjäger Erling Haaland hat den englischen Fußballmeister Manchester City mit einem Hattrick zum vierten Saisonsieg und sich selbst in die Geschichtsbücher der Premier League geschossen. Der Norweger erzielte beim lockeren 6:0 (3:0) gegen Aufsteiger Nottingham Forest seine Saisontore sieben bis neun und sorgte damit für eine Bestmarke: So viele Treffer hatte in der Historie der Liga nach fünf Spielen noch keiner auf dem Konto.
Augsburg verleiht Pepi nach Groningen
17,5 Millionen Euro überwies der FC Augsburg im Januar an den FC Dallas für Ricardo Pepi, nun verleiht der Fußball-Bundesligist den teuersten Spieler der Vereinsgeschichte bis Saisonende an den niederländischen Erstligisten FC Groningen. Dies teilte der FCA am Mittwochabend mit und entsprach damit dem Wunsch des 19 Jahre alten Stürmers nach mehr Einsatzzeiten.
New York verbietet Schusswaffen am Times Square und anderen öffentlichen Orten
Ab Donnerstag ist auf dem Times Square sowie an zahlreichen anderen öffentlichen Orten in New York das Mitführen von Schusswaffen verboten. Bürgermeister Eric Adams enthüllte am Mittwoch bei einer Pressekonferenz ein Schild mit der Aufschrift "Times Square: waffenfreie Zone", das am Donnerstag auf und um den Platz im Herzen Manhattans aufgehängt werden soll, den jährlich rund 50 Millionen Menschen besuchen.
Filmfestival von Venedig mit Mystery-Thriller "Weißes Rauschen" eröffnet
In Venedig sind die internationalen Filmfestspiele mit dem Film "Weißes Rauschen" mit Adam Driver und Greta Gerwig in den Hauptrollen eröffnet worden. Unter den zahlreichen Stars, die bei der 79. Ausgabe der Mostra über den roten Teppich schritten, waren die ehemalige US-Außenministerin und Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton und die französische Schauspiel-Legende Catherine Deneuve, die mit einem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet werden soll und mit einer ukrainischen Flagge an ihrer Jacke auftrat.
Handball: Kiel gewinnt den Supercup
Rekordsieger THW Kiel hat zum zwölften Mal den Handball-Supercup gewonnen. Das Team von Trainer Filip Jicha bezwang am Mittwochabend in Düsseldorf den Meister SC Magdeburg mit 36:33 (16:16) und sicherte sich damit zum dritten Mal in Serie den ersten Titel der Saison.
Standing Ovations: Emotionaler Auftakt für Saporischschja
Standing Ovations und lautstarke Unterstützung: Der ukrainische Gaststarter HK Motor Saporischschja hat bei seinem emotionalen Pflichtspielauftakt in die 2. Handball-Bundesliga gegen Bayer Dormagen eine Niederlage kassiert - das Ergebnis war aber Nebensache.
21 Angeklagte wegen Hochhauseinsturzes im Iran zu Haftstrafen verurteilt
Gut drei Monate nach dem Einsturz eines Hochhauses im Iran mit 43 Todesopfern sind 21 Angeklagte zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Die Angeklagten seien zu drei Jahren Haft wegen "Totschlags durch Nichteinhaltung von behördlichen Vorschriften und Gebäudesicherheit", erklärte die nationale Justizbehörde am Mittwoch auf ihrer Website Misan Online.
Vuelta: Groves gewinnt Sprint - Alaphilippe verletzt raus
Radprofi Kaden Groves hat bei der 11. Etappe der Spanien-Rundfahrt im Massensprint triumphiert und den dritten australischen Tagessieg gefeiert. Nach 191,2 zumeist flachen Kilometern von Alhama de Murcia nach Cabo de Gata setzte sich der 23-Jährige vom Team BikeExchange-Jayco vor dem Niederländer Danny van Poppel aus der deutschen Mannschaft Bora-hansgrohe durch.
ISTAF ohne Lückenkemper und Klosterhalfen
Das ISTAF in Berlin muss am Sonntag auf zwei der größten deutschen Leichtathletik-Stars verzichten. Die Europameisterinnen Gina Lückenkemper und Konstanze Klosterhalfen sagten ihre Starts ab. Das teilten die Organisatoren am Mittwoch mit. Lückenkemper wird im Olympiastadion immerhin abseits der Bahn eine Rolle spielen. An Sprints sei nach den Verletzungen der European Championships aber "noch nicht zu denken", sagte sie.
Einigung im Streit um Entschädigung für Münchner Olympia-Attentat von 1972
Im Streit um Entschädigungszahlungen zwischen den Hinterbliebenen der Olympia-Morde von 1972 und der Bundesregierung ist es kurz vor der zentralen Gedenkfeier am 5. September zu einer Einigung gekommen. Das bestätigte das Bundespräsidialamt am Mittwoch. Die Angehörigen der elf getöteten Mitglieder der israelischen Delegation erhalten eine finanzielle Anerkennungsleistung für ihr Leid in Höhe von 28 Millionen Euro, das berichten die Nachrichtenagentur AFP, Spiegel und Süddeutsche Zeitung.
US-Arzneimittelbehörde gibt Corona-Impfstoffe gegen aktuelle Omikron-Varianten frei
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat zwei auf die Subtypen BA.4 und BA.5 der Coronavirus-Variante Omikron zielende Impfstoffe des US-Unternehmens Moderna sowie des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer per Notfallzulassung genehmigt. Die neuen Impfstoffe hätten das Ziel, "besseren Schutz gegen von der Omikron-Variante ausgelöstes Covid-19" zu bieten, erklärte die FDA am Mittwoch. Bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) hatten Pfizer und Moderna bereits ebenfalls einen Antrag gestellt.
Bewährungsstrafe für Pfleger in Baden-Württemberg wegen sexuellen Missbrauchs
Das Amtsgericht im baden-württembergischen Emmendingen hat einen Pfleger des sexuellen Missbrauchs zweier Patientinnen in einer Psychiatrie schuldig gesprochen. Er wurde wegen des sexuellen Missbrauchs von Kranken und Hilfsbedürftigen in einer Einrichtung und sexuellen Missbrauchs unter Ausnutzung eines Betreuungsverhältnisses zu neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt, wie ein Gerichtssprecher am Mittwoch sagte. Zudem soll er eine Geldauflage in Höhe von 500 Euro zahlen.
Verbraucherschützer warnen vor unseriösen Energieanbietern an der Haustür
Verbraucherschützer haben vor dem Hintergrund der Energiekrise vor unseriösen Anbietern gewarnt, die Verbraucher an der Haustür zu neuen Verträgen überreden. Bei der Verbraucherzentrale Brandenburg gingen in den vergangenen Tagen mehrere Beschwerden ein, wie diese am Mittwoch mitteilte. Demnach bestätigten die Stadtwerke den Kundinnen und Kunden eine Kündigung ihrer laufenden Verträge, die diese aber nie getätigt hatten.
Palast: Elizabeth II. empfängt neuen Regierungschef erstmals nicht in London
Es ist ein weiterer Bruch mit der Tradition: Die britische Königin Elizabeth II. empfängt den künftigen Regierungschef oder die künftige Regierungschefin ihres Landes erstmals nicht in London, sondern in ihrer Residenz auf Schloss Balmoral in Schottland. Grund seien anhaltende "Mobilitätsprobleme" der 96-jährigen Monarchin, teilte der Buckingham-Palast am Mittwoch mit. Der Nachfolger oder die Nachfolgerin von Premierminister Boris Johnson werden am Dienstag bei der Queen erwartet.
26-Jähriger nach Tötung von Nachbarin in Nordrhein-Westfalen in Untersuchungshaft
Nach der Tötung einer 25-Jährigen im nordrhein-westfälischen Greven ist ihr 26-jähriger Nachbar in Untersuchungshaft gekommen. Die Ermittler werfen ihm Totschlag vor, wie die Staatsanwaltschaft und die Polizei in Münster am Mittwoch mitteilten. An der Leiche wurden bei der Obduktion Würgemale sowie Schnittwunden am Hals und Stichverletzungen im Bauch entdeckt. Die Ermittlungen zu Hintergründen und Tatmotiv dauerten an.
DFB-Frauen in der WM-Qualifikation ohne Oberdorf
Mittelfeldspielerin Lena Oberdorf steht den deutschen Fußballerinnen aufgrund eines grippalen Infektes nicht für die abschließenden Spiele in der WM-Qualifikation zur Verfügung. Wegen der anhaltenden Beschwerden sei die zunächst angedachte nachträgliche Anreise der 20-Jährigen von Meister VfL Wolfsburg nicht sinnvoll, teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit.
Genehmigungen für Rüstungsexporte erreichen 2021 Rekordwert
Die Genehmigungen für Rüstungsexporte durch die Bundesregierung haben im vergangenen Jahr einen Rekordwert erreicht. 2021 seien Einzelgenehmigungen in Höhe von fast 9,4 Milliarden Euro erteilt worden, heißt es im am Mittwoch im Bundeskabinett beschlossenen Rüstungsexportbericht. Dies sei "der bislang höchste jährliche Genehmigungswert". 2020 hatte das Volumen bei 5,8 Milliarden Euro gelegen. Auch dieses Jahr gibt es vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs einen deutlichen Anstieg.
Staatsanwaltschaft ermittelt im Fall von Babyleiche in Weiher wegen Totschlags
Nach dem Fund einer Babyleiche in einem Weiher im nördlichen Rheinland-Pfalz hat die Staatsanwaltschaft Koblenz Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts des Totschlags aufgenommen. Verdächtig sei ein Mensch im jugendlichen Alter, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Die Obduktion habe kein gesichertes Ergebnis zur Todesursache und zum Todeszeitpunkt des Kinds erbracht.
Lindner will weniger Länderaufgaben finanzieren
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) will in Zukunft weniger Länderaufgaben aus der Bundeskasse mitfinanzieren. Die Entwicklung in diesem Bereich sei "bedenklich", schreibt Lindner in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstagausgabe). Er verwies dabei auf hohe Defizite beim Bund und Milliarden-Überschüsse bei Ländern und Kommunen. Lindner forderte hier ein "Umsteuern", damit der Bund seine eigentlichen Aufgaben noch erledigen könne.
EU erschwert Russen die Einreise
Wegen des Ukraine-Kriegs erschwert die Europäische Union russischen Staatsbürgern die Einreise: Die EU kündigt ein 15 Jahre altes Abkommen mit Russland zur erleichterten Visa-Vergabe auf, wie der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Mittwoch nach Beratungen der EU-Außenminister in Prag ankündigte. Deutschland und andere Länder verhinderten einen allgemeinen Visa-Bann, wie ihn die Ukraine und osteuropäische Staaten gefordert hatten.
Trauer um Grünen-Legende: Christian Ströbele mit 83 Jahren gestorben
Über Jahrzehnte war er einer der prominentesten Vertreter des linksalternativen Milieus in Deutschland - am Montag ist Christian Ströbele im Alter von 83 Jahren gestorben. Der frühere Grünen-Bundestagsabgeordnete habe nach langer Krankheit auf eigenen Wunsch die lebenserhaltenden Maßnahmen reduzieren lassen, erklärte sein Berliner Anwalt Johannes Eisenberg am Mittwoch. Ströbele habe sich entschieden, "dass er den langen Leidensweg, den ihm seine Erkrankung zugemutet hat, nicht mehr fortsetzen wollte".
Antarktische Kaiserpinguine schwimmen weiter nach Norden als angenommen
Antarktische Kaiserpinguine leben nach Erkenntnissen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bis zu 600 Kilometer weiter nördlich als angenommen. Das berichtete das Alfred-Wegener-Institut (AWI) am Mittwoch in Bremerhaven unter Verweis auf Forschungen, an denen es beteiligt war. Ein Forscherteam hatte demnach junge Kaiserpinguine mit Sendern ausgestattet und so deren Schwimm- und Wanderwege verfolgt.
Steinmeier wirft russisch-orthodoxer Kirchenführung "blasphemischen Irrweg" vor
Zum Auftakt des sogenannten Weltökumenetreffens in Karlsruhe hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Führung der russisch-orthodoxen Kirche in scharfer Form für deren Unterstützung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine kritisiert. Ihre Leitungsebene verbreite Propaganda, die "willkürlich Gottes Willen für die imperialen Herrschaftsträume einer Diktatur in Anspruch nimmt", sagte Steinmeier am Mittwoch laut vorab verbreitetem Redetext in seiner Eröffnungsansprache. Sie beschreite einen "blasphemischen Irrweg".